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Fitnessarmband Test 2017: Die besten Fitnesstracker im Vergleich

Testberichte: Die 3 besten Fitnessarmbänder 2016 in der Übersicht

Modell Preis
1 Withings Activité Sapphire

387,71 € 390,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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2 Testsieger "Fitnessarmband" Garmin vívoactive® HR

237,92 € 269,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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3 Garmin vívofit® 2

152,85 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Zusammengefasst: Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Fitnessarmband ist die optimale Entscheidung für dich, wenn du deine Fitness messen und verfolgen möchtest.
  • Je nach deinen Zielen und deiner sportlichen Ambition gibt es unterschiedliche Arten an Fitnesstrackern, die für dich geeignet sind.
  • Im Allgemeinen bewegen sich Fitnessarmbänder in einem preislichen Rahmen von 10 – 1000 Euro, je nach Art und Funktionsumfang des Armbandes. Schrittzähler und Energiebänder sind die günstigsten Wearables und ab etwa 10 Euro zu haben.
  • Die teuersten Fitnessarmbänder sind qualitativ hochwertige Sportuhren und Smartwatches: Sie beginnen im unteren dreistelligen Bereich.

Empfehlungen der Redaktion: Die besten Fitnessarmbänder in allen Kategorien

Der Testsieger

Unser Testsieger ist das Fitnessarmband, das uns in allen Kaufkriterien am meisten überzeugen konnte und weit über die Funktionen eines herkömmlichen Schrittzählers oder Activity Trackers hinausgeht. Auch bei den Nutzermeinungen im Internet lässt es die Konkurrenz weit hinter sich und nimmt es sogar mit der Spitzenliga der Sportuhren auf.

Du willst das beste Produkt mit dem umfangreichsten Funktionsspektrum, das du derzeit am Markt bekommen kannst? Dann liegst du mit diesem Modell genau richtig.

Testsieger "Fitnessarmband" Garmin vívoactive® HR

237,92 € 269,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Der Preis-Leistungssieger

Dieses Modell vereint hervorragende Leistung und einen guten Preis. Aus diesem Grund empfehlen wir dieses Wearable allen, die das meiste aus ihrem Geld herausholen wollen.

Du möchtest ein Fitnessarmband, das mehr kann, als nur Schritte zu zählen und trotzdem sein Geld wert bleibt? Dann ist dieses Smart Band genau die richtige Entscheidung. Kalorien tracken, Distanz messen oder den Schlaf verfolgen: Mit diesem Wearable steht dir alles offen.

Garmin vívofit® 2

152,85 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Das beste Fitnessarmband unter 50 Euro

Diese Produkt-Empfehlung richtet sich an alle, die ihre Ausgaben für ein Wearable auf 50 Euro beschränken müssen und trotzdem nicht auf eine solide Performance und ein umfangreiches Basisfunktionsspektrum verzichten möchten.

Du möchtest ein leistbares Smart Band, das deine Schritte zählt und deine Aktivitäten trackt? Dann bist du mit diesem Armband genau richtig.

Xiaomi Mi Band 2

37,55 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Das beste Fitnessarmband unter 150 Euro

Dieses Produkt ist vor allem für jene interessant, die mehr wollen, als nur einen Aktivitätstracker. Mit der hohen Messgenauigkeit und dem Funktionsumfang einer soliden Smartwatch konnte dieses Modell die Redaktion klar von sich überzeugen.

Ob als Schrittzähler, Kalorienverbrauchsmesser, Schlaftracker oder Sportuhr für Hobby-Sportler: Dieses Modell kennt keine Grenzen und präsentiert dir deine exakten Fitnesswerte.

Samsung Gear Fit

139,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Empfehlung der Redaktion: Wearable für das Ausdauertraining

Möchtest du eine professionelle Auswertung deines Trainings, reicht ein Aktivitätstracker nicht  mehr aus und du musst auf eine Sportuhr ausweichen. Diese Sportuhr bietet ein alltagstaugliches Wearable, mit dem du sowohl einen Überblick über deine Alltagsaktivitäten erhältst, als auch eine Trainingsanalyse mittels integrierter Herzfrequenzmessung am Handgelenk und GPS durchführen kannst.

Du möchtest eine leistungsstarke Sportuhr für dein Lauftraining, die dich auch im Alltag begleitet? Dann raten wir dir auf jeden Fall zu diesem Fitnessarmband.

Garmin Forerunner® 225

199,00 € 299,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Empfehlung der Redaktion: Fitnessarmband für den Kraftsport

Es ist gar nicht so einfach, ein Wearable zu finden, das sowohl im Alltag Anwendung finden kann, als auch im Kraftsport und Bodybuilding. Daher machte sich unser Redaktionsteam an die Recherche. Mit Erfolg: Dieses Modell entspricht genau den gesuchten Anforderungen, weshalb wir es für Kraftsportler uneingeschränkt empfehlen können.

Du bist auf der Suche nach einem alltagstauglichen Fitnessarmband, mit dem du auch dein Krafttraining verfolgen und auswerten kannst? Dann legen wir dir dieses Produkt unbedingt ans Herz.

Fitbit Surge™

214,99 € 249,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Empfehlung der Redaktion: Wearable mit Stoppuhr

Diese Produkt-Empfehlung stellt ein kostengünstiges Fitnessarmband dar, das in seinem attraktiven Funktionsangebot als Aktivitätstracker eine Stoppuhr inbegriffen hat. Damit lassen sich beliebige Zeitintervalle einfach messen.

Wenn du mit deinem Wearable deine Zeiten auf bestimmte Distanzen stoppen möchtest, dann können wir dir dieses Smart Band nur empfehlen.

Runtastic Orbit

39,00 € 119,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Empfehlung der Redaktion: Fitnessarmband mit App für iOS, Android und Windows Phone

Dieses Wearable überzeugte die Redaktion vor allem in Punkto Kompatibilität. Das Band kann mit allen Smartphones verbunden werden und funktioniert mit allen Betriebssystemen.

Möchtest du einen leistungsstarken Aktivitätstracker ohne App-Probleme, dann solltest du dir dieses Modell genauer ansehen.

Fitbit Flex™

99,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Empfehlung der Redaktion: Elegantes Wearable für Damen

Dieses Fitnessarmband überzeugt nicht nur durch seine Leistung in der Aktivitätsverfolgung, sondern auch durch seine stilvolle Optik, die vor allem unseren Redakteurinnen gefiel.

Du willst ein Fitnessarmband für jeden Tag, das sich modetechnisch gut in deinen Alltag und deinen Job integriert? Dann bist du mit diesem Armband gut beraten.

Jawbone UP2™

32,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Empfehlung der Redaktion: Schickes Fitnessarmband für Herren

Da sind die Männer in der Redaktion einer Meinung: Dieses Fitnessarmband ist das ultimative Accessoire, das den Look des modebewussten Mannes komplettiert.

Du willst deine Schritte zählen, deine Aktivitäten tracken, deinen Schlaf verfolgen und das alles mit einem eleganten Begleiter am Handgelenk? Dieses Produkt macht es möglich.

Withings Activité Sapphire

387,71 € 390,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Empfehlung der Redaktion: Das beste Fitnessarmband für Kleinkinder und Kinder

Mit dieser Produkt-Empfehlung kommt Bewegung in den Kinderalltag. Durch die einfache Bedienung und das kindgerechte Aussehen konnte dieses Wearable vor allem die Eltern in der Redaktion überzeugen. 

Du willst deinem Kind ein Gadget für mehr Bewegung schenken? Mit diesem Fitnessarmband wird es bestimmt Spaß haben.

LeapFrog LeapBand™

27,68 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Entscheidung: Welche Art von Fitnessarmband eignet sich für dich?

Grundsätzlich bestimmen Zweck und Ziel den passenden Fitnessarmband-Typ. Um also herauszufinden, welches Fitnessarmband für dich die richtige Wahl ist, musst du dir über den zukünftigen Einsatzzweck deines Gesundheitsarmbands und deine Ziele klar werden. 

Im Allgemeinen gilt es bei Fitnessarmbändern zwei Arten zu unterscheiden: Armbänder für den Alltag und Armbänder für den Sport. Möchtest dein Armband nur bei deinen sportlichen Aktivitäten tragen und dein Training in allen wichtigen Aspekten erfassen? Dann liegst du mit einem Sportarmband völlig richtig.

Bei einem Sportarmband kannst du zwischen zwei Arten auswählen: Sportuhr und Smartwatch. Eine Sportuhr kommt für dich in Frage, wenn dein Armband lediglich deine Trainingsaufzeichnung übernehmen soll.

Möchtest du zusätzlich einen Überblick über deine gesundheitsrelevanten Daten sowie deine Fitness oder die Funktionen deines Smartphones über dein Armband nutzen, dann ist eine Smartwatch die bessere Wahl.

Ein Alltagsarmband kommt für dich in Frage, wenn dir deine Gesundheit und deine Fitness wichtig sind, du aber auf die professionelle Trainingserfassung keinen Wert legst. Hierbei musst du überlegen, welche Funktionen und Gesundheitsdaten für dich persönlich relevant sind.

Alltagsarmbänder teilen sich nach ihren Funktion in vier Typen:

  • Powerarmband
  • Schrittzähler
  • Aktivitätstracker
  • Smartwatch

Möchtest du allgemein mehr Energie im Alltag, dann ist ein Powerarmband genau die richtige Entscheidung. Das Powerband versorgt dich über einen Magneten mit zusätzlichen negativ-geladenen Ionen, die deinem Körper einen Energieboost verleihen. Daten misst das Energieband allerdings keine.

Ein Schrittzähler ist wiederum die passende Entscheidung für dich, wenn du einen Überblick über deine im Alltag zurückgelegten Schritte haben möchtest. Er kann dir dabei helfen, mehr Bewegung in deinen Alltag zu integrieren, um dein Herz-Kreislaufsystem in Schwung zu halten. Zusätzlich gibt er dir Informationen zur gelaufenen Distanz und errechnet deinen ungefähren Kalorienverbrauch.

Bist du ein aktiver Mensch und möchtest mehr als einen Schrittzähler? Dann ist ein Aktivitätstracker die richtige Wahl. Der Activity Tracker stellt einen erweiterten Schrittzähler dar und kann die verschiedenen Aktivitäten aus deinem Alltag protokollieren.

Zusätzlich punktet er mit Funktionen wie Pulsmessung am Handgelenk, Motivationsfunktionen, und GPS-Kopplung mit dem Smartphone. Dadurch bietet er im Gegensatz zum Schrittzähler eine weitaus höhere Messgenauigkeit von Daten wie etwa Distanz und Kalorienverbrauch.

Für technikinteressierte Menschen, die die ständige Erreichbarkeit mit einem Fitnessarmband verbinden möchten, ist eine Smartwatch ideal. Sie vereint die Funktionen eines Alltagsarmbands mit jenen eines Sportarmbands und bietet zusätzlich die wesentlichen Features eines Smartphones. Mit einer Smartwatch am Handgelenk bist du also für alle Fälle gewappnet.

Aktivitätstracker Test 2017: Die besten Activity Tracker im Vergleich

Modell Preis
1 Garmin vivomove™

219,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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2 Testsieger "Aktivitätstracker" Garmin vívosmart® HR+

159,00 € 219,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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3 Garmin vívofit® 2

152,85 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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  • Ein Activity Tracker ist das passende Fitnessarmband für dich, wenn du die gesundheits- und fitnessrelevanten Basisdaten aus deinen alltäglichen Aktivitäten verfolgen möchtest.
  • Der Vorteil von Wearables ist, dass sie bei der Errechnung deines Kalorienverbrauchs und deiner zurückgelegten Distanz auch die verschiedenen Arten an Aktivitäten berücksichtigen.
  • Ein Aktivitätstracker kostet dich im Schnitt etwa 100 Euro, wobei günstige Modelle schon ab 20 Euro zu haben sind. Top-Modelle liegen mit bis zu 250 Euro deutlich über der 100 Euro-Marke.

Empfehlungen der Redaktion: Die besten Activity Tracker in allen Kategorien

Der Testsieger

Unser Testsieger unter den Aktivitätstrackern schneidet bei allen Kaufkriterien hervorragend ab und geht auch aus den Nutzerbewertungen als klarer Favorit unter den Smart Bands hervor.

Wenn du einen Aktivitätstracker möchtest, der sowohl aus technischer als auch aus nutzerfreundlicher Sicht auf vollster Ebene überzeugt, dann ist unser Testsieger die richtige Wahl für dich!

Testsieger "Aktivitätstracker" Garmin vívosmart® HR+

159,00 € 219,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Der Preis-Leistungssieger

Bei unserem Preis-Leistungssieger handelt es sich um einen soliden Allrounder, der durch eine starke Leistung zu einem guten Preis überzeugt. 

Du möchtest die maximale Anzahl an Features für minimales Geld? Dann entscheide dich am besten für unseren Preis-Leistungssieger!

Garmin vívofit® 2

152,85 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Der beste Aktivitätstracker für unter 50 Euro

Wir in der Redaktion sind uns einig: Mehr Leistung als bei diesem Produkt ist bei einem Fitnessarmband für unter 50 Euro nicht möglich.

Dein Konto ist leer, aber du möchtest trotzdem ein funktionales Wearable? Dann bist du mit diesem Produkt sehr gut beraten.

Xiaomi Mi Band 2

37,55 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Der beste Aktivitätstracker für unter 100 Euro

Diese Empfehlung ist unseres Erachtens nach das leistungsstärkste Smart Band, das du derzeit für unter 100 Euro haben kannst.

Du suchst einen Aktivitätstracker mit hoher Messgenauigkeit im mittleren Preisklassenniveau, der mehr kann als nur Schritte zu zählen und den Kalorienverbrauch zu ermitteln? Dann ist dieses Produkt genau die richtige Wahl für dich!

Garmin vívofit® 3

69,99 € 119,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Empfehlung der Redaktion: Aktivitätstracker mit integriertem Pulsmesser

Aktivitätsmesser mit integrierter Pulsmessung messen den Puls am Handgelenk. Sie eignen sich vor allem für Sportler im Ausdauerbereich sowie gesundheitsbewusste Menschen, die ihren Puls kontrollieren möchten.

Wenn du während deines Ausdauertrainings die Kontrolle über deinen Pulsbereich behalten möchtest, dann machst du mit diesem Smart Band alles richtig.

Fitbit Charge HR™

119,57 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Empfehlung der Redaktion: Der beste Kalorientracker

Diese Produkt-Empfehlung bietet aus unserer Sicht die effizienteste Messung deines Kalorienverbrauchs. Sie zeichnet sich vor allem durch die einfache Bedienung und die Messgenauigkeit des Kalorienverbrauchs aus. Dies ist zum Beispiel für den kontrollierten Masseaufbau oder Fettabbau relevant.

Du möchtest zu- oder abnehmen und bist an deinem exakten Kalorienverbrauch interessiert? Mit diesem Produkt steht dem Erreichen deiner Ziele nichts mehr im Weg!

Polar® A360

137,89 € 199,95 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Empfehlung der Redaktion: Der beste Schlaftracker

Hast du gewusst, dass schlechter Schlaf zur Entstehung vieler Krankheiten wie etwa Herz-Kreislauf-Problemen oder Diabetes beiträgt? Grund genug, das eigene Schlafverhalten mittels eines Schlaftrackers zu überprüfen und zu optimieren.

Du fühlst dich auch nach mehreren Stunden Schlaf morgens nicht wirklich frisch und munter? Dieser Schlaftracker macht es dir ganz einfach, deinen Schlaf zu verfolgen und der Ursache für deine morgendliche Müdigkeit auf den Grund zu gehen.

Jawbone UP24™

62,78 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Empfehlung der Redaktion: Schwimmfester Aktivitätstracker

In der Regel sind Aktivitätstracker nicht fürs Schwimmen geeignet und bieten lediglich eine Wasserdichtigkeit, die sich maximal zum Duschen eignet. Anders diese Produkt-Empfehlung: Sie eignet sich durch ihre extrem hohe Wasserdichtigkeit auch für Wassersportaktivitäten.

Wenn du deine Fitness auch beim Schwimm- oder Wasserballtraining verfolgen möchtest, raten wir dir zu diesem Smart Band.

Polar® Loop 2

67,40 € 119,95 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Empfehlung der Redaktion: Aktivitätstracker für Frauen

Frauen haben vor allem in Punkto Optik, Größe und Leistung spezielle Erwartungen an Wearables. Diese Produkt-Empfehlung hat den weiblichen Teil unserer Redaktion in allen Belangen vollends überzeugt.

Du möchtest einen schlichten Aktivitätstracker, der all deine Outfits als perfektes Accessoire abrundet und trotzdem eine starke Performance hinlegt? Dann wirst du mit diesem Produkt mehr als zufrieden sein.

Fitbit Alta™

109,96 € 139,95 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Empfehlung der Redaktion: Aktivitätstracker ohne Display

Aktivitätstracker ohne Display werden oft unterschätzt. Dabei haben sie viele Vorteile: Sie sind leichter, robuster und kostengünstiger als ihre Vertreter mit integriertem Display. Alle gesammelten Daten lassen sich bequem über die App am Smartphone kontrollieren. 

Wenn du dein Geld nicht für unnötigen Schnick-Schnack ausgeben willst und dein Smartphone ohnehin ständig dabei hast, dann kannst du mit einem Activity Tracker ohne Display nicht viel falsch machen.

Jawbone UP3™

59,67 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Wann ist ein Aktivitätstracker die richtige Entscheidung?

Bei der Anschaffung eines Fitnesstrackers stellt sich zunächst die Frage, welchem Zweck er dienen soll.

Legst du Wert auf eine professionelle Trainingsaufzeichnung zur Verbesserung deiner sportlichen Leistungen? Dann empfiehlt sich wohl eine Sportuhr, mit der du dein Training bezüglich Herzfrequenz, Beschleunigung, Pace, etc. professionell auswerten kannst.

Möchtest du einen alltäglichen Gesamtüberblick über deine gesundheits- und fitnessrelevanten Daten, wie etwa deine zurückgelegte Tagesdistanz und deinen Kalorienverbrauch? Dann ist ein Aktivitätstracker genau die richtige Wahl für dich.

Zusammengefasst: Ein Smart Band ist als Fitnessarmband für den Alltag gedacht.

Ein großer Vorteil von Activity Trackern ist, dass sie im Gegensatz zu Sportuhren nur eine Basisausstattung aufweisen und in der Regel ohne zusätzliche Teile, wie etwa einen Brustgurt, auskommen.

Dadurch sind sie wesentlich kleiner, leichter und kostengünstiger als Sportuhren und können auch im Alltag als Uhrenersatz getragen werden. Gerade für den alltäglichen Einsatz als Kalorienzähler oder Schlaftracker ist ein hoher Tragekomfort wichtig.

Für wen eignet sich ein Aktivitätstracker?

Besonders beliebt sind die Wearables bei gesundheits- und fitnessbewussten Menschen, Hobbysportlern sowie Diättreibenden, die ihre Gesundheit und ihren Kalorienverbrauch immer im Blick haben möchten.

Die Ausstattung der Fitnessarmbänder ist genau auf diese Zwecke ausgelegt und daher vollkommen ausreichend.

Interessierst du dich für deine Gesundheit, möchtest mehr über dein Aktivitäts- und Schlafverhalten erfahren oder im Rahmen einer Diät ab- oder zunehmen, so stellt ein Activity Tracker also in jedem Fall eine gute Entscheidung zur Verfolgung deiner Fitnessziele dar.

Auch wenn du Motivationsprobleme beim Sport hast, so ist ein Aktivitätstracker eine Überlegung wert. Viele Modelle erinnern dich an dein individuelles Tagesziel an Bewegung und spornen dich an, bis du es erreichst.

Wichtig ist, dass du zur Auswertung deiner Daten über ein Smartphone mit Bluetooth-Funktion verfügen solltest oder zumindest Zugang auf einen Computer mit USB-Port und Internetverbindung hast. Andernfalls ist weder eine Konfiguration mit deinen persönlichen Daten noch eine Datenauswertung möglich. Das würde den Funktionsumfang des Smart Bands stark einschränken.

Wie viel kostet ein Aktivitätstracker?

Die Kosten für einen Aktivitätstracker können nicht pauschal fixiert werden. Üblicherweise bewegen sie sich jedoch zwischen 30 und 250 Euro, je nach Hersteller, Funktionsumfang und Messgenauigkeit.

Die Activity Tracker im Niedrigpreissegment (bis etwa 80 Euro) umfassen im Wesentlichen Basisfunktionen wie Schrittzähler, Kalorienzähler oder Distanzmessung. Sofern die Fitnesstracker über ein Display verfügen, umfassen die Funktionen auch eine Uhrzeitanzeige sowie eine Stoppuhr.

Smart Bands im Premiumsegment (ab etwa 120 Euro) sind im Allgemeinen standardmäßig mit einem Display ausgestattet und bieten eine hohe Messgenauigkeit. Zusätzlich zu den Basisfunktionen weisen sie eine Messung von Trainingseinheiten und zurückgelegten Stufen und Etagen auf.

Individuelle Features wie etwa eine integrierte Puls- bzw. Herzfrequenzmessung, einen Vibrationsalarm, verschiedene Motivationsfunktionen, uvm. runden das Angebot dieser Activity Tracker ab.

Beachte bei deiner Kostenplanung auf jeden Fall, dass neben den Anschaffungskosten noch eventuelle Zusatzkosten für Alternativteile, wie Wechselarmbänder oder Brustgurt entstehen können.

Wo kann ein Aktivitätstracker eingesetzt werden?

Grundsätzlich gilt, ein Aktivitätstracker kann dich immer und überall begleiten.

Da er bequem am Handgelenk wie eine Uhr getragen wird, fällt er im Alltag kaum auf. Du bestimmst ganz einfach, wann du ihn tragen möchtest und welche deiner täglichen Aktivitäten du verfolgen möchtest.

Auch duschen, Wassersportarten oder Regenwetter sind kein Problem, wenn du beim Kauf darauf achtest, ein wasserfestes Fitnessarmband zu erwerben.

Wer an seinen Schlafphasen interessiert ist, kann den Aktivitätstracker auch nachts tragen. Als Schlaftracker zeichnet er deine Schlafgewohnheiten auf und stellt dir deine Schlafdaten bequem mittels App zur Verfügung.

Viele Modelle haben zudem eine Weckfunktion, die dich mit Vibrationen besonders sanft in einer leichten Phase deines Schlafes weckt.

Wie funktioniert ein Aktivitätstracker?

Das ist ganz einfach erklärt: Der Activity Tracker an deinem Handgelenk zeichnet im Prinzip nur deine Armbewegungen auf und speichert diese. 

Anhand deiner Körpergröße schließt er auf deine Schrittlänge, die er wiederum gemeinsam mit den aufgezeichneten Armbewegungen als Basis für die Distanzermittlung nimmt.

Einige Wearables nutzen auch das GPS deines Smartphones zur Distanzermittlung. Der Vorteil dabei ist die hohe Messgenauigkeit, der Nachteil, du musst dein Smartphone immer bei dir haben.

Deinen Kalorienverbrauch errechnet der Activity Tracker anhand deines Körpergewichts, den aufgezeichneten Armbewegungen und der zurückgelegten Distanz.

Am Display deines Fitnesstrackers kannst du ausgewählte Daten jederzeit abrufen und in der dazugehörigen App werden dir sämtliche Daten schön aufbereitet präsentiert.

Um die Messgenauigkeit zu erhöhen empfiehlt es sich, deine körperbezogenen Daten bei der Konfiguration des Smart Bands so genau wie möglich anzugeben. Falls du zu- oder abnimmst oder dich noch im Wachstum befindest, so solltest du deine Daten immer wieder anpassen, um möglichst genaue Messwerte zu erhalten.

Welche App verwendet man mit einem Aktivitätstracker?

Kauft man einen Aktivitätstracker, so ist im Kauf die dazugehörige App des Herstellers mit inbegriffen. Häufig stehen die Apps auch gratis in App- sowie Play-Store zum Download zur Verfügung und müssen anschließend nur mehr mit dem Gerät gekoppelt werden.

Kurz: Man verwendet immer die App, die der Hersteller zum jeweiligen Smart Band anbietet.

Da viele Hersteller nur Apps für bestimmte Betriebssysteme anbieten, ist es ratsam, vor dem Kauf die App-Kompatibilität mit deinem Betriebssystem zu überprüfen.

Sportuhr Test 2017: Die besten Pulsuhren im Vergleich

Modell Preis
1 Suunto Spartan Ultra

479,00 € 699,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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2 Testsieger "Sportuhr" Garmin Forerunner® 920XT

379,00 € 519,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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3 TomTom Runner

85,57 € 129,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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  • Eine Sportuhr ist die richtige Entscheidung für dich, wenn dir das Erfassen deiner genauen Trainingswerte rund um Puls, Herzfrequenz, Pace, etc. wichtig ist.
  • Besonders hilfreich sind Trainingscomputer bei einer Leistungssteigerung oder Leistungsanpassung.
  • Die Preisspanne von Pulsuhren liegt zwischen 20 und 800 Euro. Möchtest du ein aktuelles, qualitativ hochwertiges Modell, wirst du im Preissegment ab etwa 150 Euro fündig werden.

Empfehlungen der Redaktion: Die besten Sportuhren in allen Kategorien

Der Testsieger

Dieses Produkt ist ein wahres Allroundtalent mit einer extrem hohen Messgenauigkeit und einem umfassenden Aufgebot an Funktionen. Trotzdem kann es auch mit einem einfachen Handling punkten. Insgesamt überzeugte die Sportuhr nicht nur unsere Redaktion, sondern auch die Praxis-Nutzer, die die Sportuhr im Internet hervorragend bewerten. 

Du möchtest ein herausragendes Produkt, mit dem sich dein Training einfach und umfassend analysieren lässt? Dann ist dieses Modell genau das richtige für dich!

Testsieger "Sportuhr" Garmin Forerunner® 920XT

379,00 € 519,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Der Preis-Leistungssieger

Unser Preis-Leistungssieger bietet große Leistung für kleines Geld:  Von einer einfachen Bedienung, über eine integrierte Herzfrequenzmessung, GPS und eine MP3-Player-Funktion hat diese Trainingsuhr alles, was das Sportlerherz begehrt, ohne große Lücken in der Geldbörse zu hinterlassen.

Wenn du einen Trainingscomputer mit möglichst vielen Funktionen zu einem möglichst kleinen Preis möchtest, dann ist dieses Modell definitiv eine gute Entscheidung.

TomTom Runner 2 Cardio

129,90 € 199,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Die beste Sportuhr für unter 100 Euro

Dass sich ein Top-Produkt und ein kleiner Preis nicht ausschließen, zeigt diese Produkt-Empfehlung. Sie richtet sich an alle Sportler, die sich beim Kauf einer Sportuhr im Kostenrahmen von 100 Euro bewegen möchten und trotzdem ein attraktives Basis-Leistungsspektrum erwarten.

Dein Budget lässt nicht mehr als 100 Euro für eine Trainingsuhr zu? Kein Problem! Diese Sportuhr macht trotz kleinem Preis eine umfassende Trainingsanalyse möglich.

TomTom Runner

85,57 € 129,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Der beste Trainingscomputer für unter 250 Euro

Diese Sportuhr ist das beste Modell, das in der Mittelklasse bis 250 Euro derzeit zu finden ist. Dies bestätigen auch zahlreiche hervorragende Nutzerbewertungen im Internet.

Du suchst nach einer Trainingsuhr mit attraktivem Leistungsspektrum im Mittelklasse-Preissegment? Dann kannst du deine Suche getrost beenden und zu dieser Sportuhr greifen.

Garmin Forerunner® 235

259,95 € 349,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Empfehlung der Redaktion: Multi-Sportuhr für das Ausüben mehrerer Sportarten

Übt man mehrere Sportarten aus, so ist es oft gar nicht so einfach eine passende Sportuhr zu finden, die allen Sportarten gerecht wird. Diese Sportuhr bietet Trainingsmodi für zahlreiche Sportarten und hat unsere Redaktion vor allem durch die hohe Messgenauigkeit und den großen Funktionsumfang überzeugt.

Schwimmen, Laufen, Radfahren oder doch lieber eine Bergtour? Ganz egal, wofür du dich entscheidest: Mit dieser Sportuhr bist du für jedes Training gewappnet.

Garmin fēnix® 3

353,95 € 479,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Empfehlung der Redaktion: Sportuhr zum Laufen und Joggen

Bei dieser Empfehlung ist sich die Redaktion einig: In Punkto Lauftraining gibt es wohl nichts, das dieses Modell nicht kann. Ausgestattet mit GPS und Herzfrequenzmessung über Brustgurt liefert sie dir alle Daten von Intervallen über Runden bis hin zur automatischen Inaktivitätswarnung.

Als ambitionierter Läufer möchtest du eine Sportuhr, die auf dein Training abgestimmt ist und eine perfekte Analyse deiner Trainingsleistung bietet? Dann raten wir dir zu dieser Trainingsuhr, die mühelos all deinen Ansprüchen gerecht wird.

Garmin Forerunner® 735XT

388,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Empfehlung der Redaktion: Sportuhr für den Triathlon

Triathleten haben ein besonders umfangreiches Training, das mit speziell dafür konzipierten Trainingsuhren abgerundet werden kann. Diese Empfehlung ist unserer Meinung nach der beste und leistungsstärkste Trainingscomputer, den Triathleten derzeit erwerben können.

Wenn du jede einzelne deiner Trainingseinheiten perfekt ausgewertet haben möchtest, dann solltest du dir dieses Modell auf jeden Fall genauer ansehen.

Suunto Ambit3 Sport

254,99 € 399,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Empfehlung der Redaktion: Sportuhr für Kraftsport und Bodybuilding

Gerade im Kraftsport und Bodybuilding macht eine gute Trainingsuhr den effizienten Fortschritt um einiges leichter. Diese Sportuhr hat den Fokus speziell auf den Kraftsport gelegt und erfasst das Training in allen Aspekten. Zudem weiß sie durch die äußerst genaue Messung des Kalorienverbrauchs mittels integriertem Herzfrequenzmesser am Handgelenk zu überzeugen.

Du suchst nach dem idealen Trainingsbegleiter fürs Krafttraining? Dieses Modell wird dich begeistern!

Fitbit Blaze™

178,96 € 229,95 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Empfehlung der Redaktion: Trainingscomputer zum Radfahren

Diese Produkt-Empfehlung richtet sich vor allem an die begeisterten Radfahrer, die ihr Training mittels Trainingscomputer aufzeichnen möchten. Diese Sportuhr wurde speziell für diesen Gebrauch entwickelt und glänzt vor allem durch Funktionen wie etwa Routenführung, Anzeige der Trainingsbelastung, Trittfrequenz oder Steigungsmessung.

Du willst deine Radtouren auswerten und es gibt keinen Weg den du mit deinem Bike nicht erforschst? Dann ist dieser Trainingscomputer genau die richtige Entscheidung für dich.

Polar® V650

189,95 € 269,95 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Empfehlung der Redaktion: Wasserfeste Trainingsuhr zum Schwimmen

Es gibt viele wasserfeste Trainingsuhren und Multisportuhren, die zum Schwimmen geeignet sind. Aber wusstest du, dass Garmin ein eigens auf die Bedürfnisse von Schwimmern konzipiertes Gerät entwickelt hat?

Wenn du nach dem passenden Gerät für dein Schwimmtraining suchst, ist dieses Produkt die beste Wahl.

Garmin Swim™

109,76 € 149,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Empfehlung der Redaktion: Sportuhr mit Höhenmesser für den Bergsport

Dieses Produkt eignet sich durch sein umfassendes Funktionsspektrum vor allem für Bergsportler, Wanderer und Trekker. Durch Extras wie Höhenmesser, GPS-Navi, Kompass, Wetteranzeige und Sturmwarnung setzt sich dieser Trainingscomputer in dieser Kategorie klar gegen die Konkurrenz durch.

Egal ob umbeschilderte Wanderwege oder unbeständiges Wetter vor dem Gipfelsturm, mit dieser Uhr kannst du den Berg sicher bezwingen und bist für alle Fälle gewappnet.

Suunto Traverse

299,95 € 419,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Empfehlung der Redaktion: Trainingsuhr mit GPS

Wer genaue Daten zu Pace, Distanz, Geschwindigkeit, usw. haben möchte, für den ist eine Sportuhr mit GPS unumgänglich. Diese Produkt-Empfehlung hat uns vor allem in Punkto Ortungsgenauigkeit überzeugt und ordnet sich damit in die Spitzenliga der Trainingscomputer mit GPS ein.

Du möchtest deinen Streckenverlauf auf den Meter genau verfolgen können? Diese Sportuhr macht es möglich und bietet dir zudem noch eine hohe Genauigkeit in Punkto Distanzwerte.

Garmin epix™

374,25 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Empfehlung der Redaktion: Sportuhr mit integriertem Pulsmesser am Handgelenk

Ein integrierter Pulsmesser hat viele Vorteile. Der größte ist wohl, dass man alles in einem Gerät hat und beim Training nur an die Uhr denken muss. Deshalb empfehlt unsere Redaktion dieses Produkt all jenen, die sich um keine zusätzlichen Geräte Gedanken machen möchten. 

Du bist kein Fan von Brustgurten und möchtest lieber ein Gerät, das deinen Puls am Handgelenk misst? Kein Problem, mit diesem Modell schnappst du dir deine Uhr und kannst dein Training sofort starten.

TomTom Spark Cardio + Musik

161,00 € 231,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Empfehlung der Redaktion: Sportuhr mit Herzfrequenzmessung über Brustgurt

Die Herzfrequenzmessung über Brustgurt zeichnet sich durch eine besonders hohe Messgenauigkeit aus, da das Messergebnis schwer bis nicht verfälscht werden kann. Dieses Modell sticht durch eine besonders hohe Messgenauigkeit hervor. Darum empfehlen wir diese Trainingsuhr allen, die auf eine genaue Messung ihrer Herzfrequenz Wert legen und auf Nummer sicher gehen möchten.

Du möchtest in einem bestimmten Pulsbereich trainieren oder deine Herzfrequenz aus persönlichen Gründen überwachen? Dann raten wir dir, dieses Modell genauer anzusehen.

Polar® V800

428,50 € 449,95 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Empfehlung der Redaktion: Sportuhr für Einsteiger

Besonders für Einsteiger lohnt sich ein kostengünstiges Basismodell mit einfacher Bedienung, um ein Gefühl für das Training mit Trainingscomputer zu bekommen. Dieses Modell hat uns gerade in diesen beiden Punkten vollends überzeugt.

Egal, ob Einsteiger oder Umsteiger: Mit dieser Sportuhr kannst du nichts falsch machen.

Garmin Forerunner® 25

156,66 € 199,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Empfehlung der Redaktion: Die beste Sportuhr mit App für iOS, Android und Windows Phone

Diese Trainingsuhr empfehlen wir allen, die ihre Trainingsdaten auch gerne auf dem Smartphone haben möchten und dabei nicht auf ein attraktives Leistungsspektrum ihrer Sportuhr verzichten wollten.

Die Trainingsauswertung auf der Sportuhr ist dir nicht genug? Kein Problem: Mit dieser leistungsstarken Sportuhr kannst du dein Training auch über dein Smartphone auswerten lassen, egal welches Betriebssystem du benutzt.

Garmin fēnix® 3

353,95 € 479,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Wann ist eine Sportuhr die richtige Wahl?

Vor der Anschaffung einer Sportuhr stellt sich die Frage, welche Anforderungen du überhaupt an den Trainingscomputer hast. Möchtest du lediglich deine Trainingsdaten erfassen oder möchtest du zusätzlich auch eine Möglichkeit zur Interaktion?

Wenn ständige Erreichbarkeit auch beim Trainings für dich ein Muss ist, dann solltest du dich am besten im Bereich der Smartwaches umsehen. Diese geben dir die Möglichkeit, die Ereignisse in deinem Social-Media-Umfeld auch während des Sports anzusehen. Außerdem informieren sie dich über eingehende Anrufe und Nachrichten.

Bist du beim Sport jedoch ganz auf dein Training fokussiert und möchtest keine Ablenkungen, dann ist eine Sportuhr genau die richtige Wahl für dich. Diese gibt dir einen Überblick über deine genauen Trainingsdaten. So kannst du dein Training nach deinen Vorstellungen optimieren.

Für wen eignet sich eine Sportuhr?

Ein Sportuhr eignet sich für sportlich ambitionierte Menschen, denen die Erfassung ihrer genauen Trainingswerte wichtig ist. 

In der Regel setzen vor allem Ausdauersportler auf Trainingscomputer. Aus diesem Grund sind die meisten gängigen Sportuhren in ihrer Bedienung und den Messwerten auf das Ausdauertraining ausgelegt.

Für Wassersportler eignet sich der Einsatz von Ausdauer-Sportuhren nicht. Je nach Sparte und Bedürfnissen der Wassersportler, gibt es speziell für sie konzipierte Uhren zur Trainingsaufzeichnung.

Achtung: Bist du Taucher, so kann der zweckentfremdete Einsatz von Sportuhren unter Umständen sogar lebensbedrohlich sein.

Suchst du eine Uhr zum Tauchen, dann raten wir dir dringend zum Kauf eines Tauchcomputers.

Welche Sportuhr eignet sich für mich?

Um herauszufinden, welcher Trainingscomputer sich für dich eignet, solltest du dir grundsätzlich über folgende Aspekte Gedanken machen:

  • deine genaue Sportart
  • dein aktuelles Trainingsniveau
  • das Ziel-Trainingsniveau für diese Saison
  • Trainingswerte, die für dich von Bedeutung sind

Die wenigsten Sportuhren eignen sich mit ihren Funktionen gleichermaßen für Trainingseinsteiger und Profisportler. Daher ist es wichtig, dass du dein aktuelles Trainingsniveau so gut wie möglich einschätzt.

Tipp: Sei ehrlich zu dir selbst. Selbstüberschätzung und Selbstunterschätzung führen in jedem Fall zu einer unpassenden Sportuhr und damit verbundenem Frust.

Hast du dein aktuelles Trainingsniveau herausgefunden, musst du dir im nächsten Schritt darüber klar werden, welches Trainingsniveau du in absehbarer Zeit erreichen möchtest. Weiterhin auf konstantem Niveau zu trainieren erfordert andere Funktionen, als ein leistungssteigerndes Training.

Sobald du weißt, wo du stehst und wo du hinwillst, kannst du dir Gedanken über die Funktionen machen, die eine passende Sportuhr für dich bieten sollte. Dazu solltest du wissen, welche Trainingswerte für dein Training besonders bedeutsam sind.

Du bist Hobbyläufer und möchtest bei konstanter Trainingsleistung effizient Fett verbrennen? Dann genügt ein einfacher Trainingscomputer mit Pulsmesser. Du bist Hobbyläufer und trainierst auf erste Wettkämpfe hin? Dann könnten unter Umständen auch Funktionen wie etwa Streckenaufzeichnung, Geschwindigkeit, Pace, etc. für dich relevant sein.

Die Bedeutsamkeit der Funktionen differiert zudem von Sportart zu Sportart: Für den Sprinter im Bahntraining ist eine Beschleunigungsmessung unverzichtbar. Anders hingegen beim Crossrunner: Für ihn ist wiederum eine Streckenaufzeichnung mit Streckenprofil von großer Bedeutung.

Wie viel kostet eine Sportuhr?

Sportuhren sind bereits ab 20 Euro zu haben, liegen für gewöhnlich jedoch im dreistelligen Bereich. Der Preis richtet sich vorrangig nach Funktionsumfang, eingebauter Technik und Hersteller.

Besonders günstige Pulsuhren unter 50 Euro werden fast ausschließlich von No-Name Hersteller angeboten. Diese sind starken Qualitäts- und Messschwankungen ausgesetzt. Zudem ist es oftmals schwierig, passende Ersatzteile für eventuelle Reparaturen zu finden.

Wenn du dir die Anschaffung eines No-Name-Produktes überlegst, dann lies dir im Vorfeld die Nutzerbewertungen im Internet durch. Diese geben zumeist gute Einblicke in Qualität und Messgenauigkeit.

Aktuelle Marken-Trainingscomputer sind dagegen im Bereich ab 150 Euro aufwärts angesiedelt.

Modelle im Preisbereich von 150 – 250 Euro bieten Funktionen wie etwa Speedsensor, Herzfrequenzmessung, GPS, Distanzmessung, Geschwindigkeitsmessung, Kalorienverbrauch und Countdown-Timer. Die Herzfrequenzmessung funktioniert zumeist über einen zusätzlichen Brustgurt.

Der Brustgurt ist im Gerätepreis üblicherweise nicht inkludiert und sollte bei den Kosten berücksichtigt werden.

Teure Modelle im Premium-Segment ab 300 Euro bieten eine schnellere GPS-Erfassung und zusätzliche Features wie etwa Kompass, barometrische Höhenmessung, ANT+ Modul, WIND-Feature, Intervalltimer, Rundenzähler, Trainingsbewertung, Anzeige der Erholungsdauer, Audio-Coach etc.

Wer trotz kleinem Budget nicht auf eine Marken-Sportuhr verzichten möchte, der sollte sich bei Modellen aus den Vorjahren umsehen. Diese sind ab etwa 50 Euro zu haben.

Wo kann eine Sportuhr eingesetzt werden?

Eine Sportuhr kann bei allen sportlichen Aktivitäten eingesetzt werden, für die sie bestimmt ist. Am häufigsten werden Trainingscomputer im Ausdauerbereich eingesetzt.

Wichtig ist, dass du deine Sportuhr nur zu ihr bestimmten Zwecken einsetzt. Andernfalls verlieren die aufgezeichneten Daten an Aussagekraft oder sind vollkommen unnützlich für dich.

So ist der Längenzähler deiner Schwimmuhr für dein Lauftraining irrelevant und umgekehrt kannst du beim Schwimmen mit der Streckenaufzeichnung deiner Laufuhr wenig anfangen. Beim Tauchen kann der zweckentfremdete Einsatz einer Sportuhr für das Ausdauertraining sogar tödlich für dich enden.

Beachte, dass du für die Herzfrequenzmessung unter Umständen auch einen Brustgurt brauchst, um darüber Daten zu erhalten. Solltest du deinen Gurt bei deinem Training vergessen haben, so ist der Einsatz deiner Sportuhr als Pulsmesser nicht möglich.

Wie funktioniert eine Sportuhr?

Hinter jedem Trainingscomputer steckt ein großes Ausmaß an heikler, verbauter Technik. Je nach Funktionsumfang sind verschiedenste Elemente verbaut, die dein Training auswerten.

Zu den gängigsten Funktionen zählt etwa der Pulsmesser. Dieser funktioniert mittels Herzfrequenzmessung, die deinen Herzschlag misst. Jeder Herzschlag sendet einen elektrischen Impuls aus, der über den Brustgurt aufgefangen wird.

Via Bluetooth bzw. ANT+ wird das Signal weiter an deine Sportuhr übermittelt. Dein Trainingscomputer wertet die Impulse schließlich aus und wandelt sie in für dich lesbare Daten um.

Eine andere beliebte Funktion bei Sportuhren ist etwa die GPS-Ortung. Diese funktioniert über ein GPS-Modul, das über ANT+ Daten von GPS-Satelliten in Echtzeit empfängt. Dein GPS-Armband speichert kontinuierliche deine Standortdaten und kann so deine Route sehr genau errechnen.

Da sie auch die zu deinen Standortdaten auch die entsprechenden Zeiten speichert, ist eine Geschwindigkeitserrechnung möglich. Mit den Variablen Zeit und Weg kann deine Sportuhr zudem eine Reihe an weiteren trainingsrelevanten Daten anzeigen.

Smartwatch Test 2017: Die besten Smartwatches im Vergleich

Modell Preis
1 Garmin tactix® Bravo

599,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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2 Testsieger "Smartwatch" LG Watch Urbane 2nd edition

399,57 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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3 Pebble Time

74,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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  • Eine Smartwatch ist das richtige Fitnessarmband für dich, wenn du einen Activity Tracker bzw. eine Sportuhr mit der Funktion eines Smartphones verbinden möchtest.
  • Zu den Vorteilen einer Smartwatch zählt vor allem die ständige Erreichbarkeit auch während des Sports oder in Situationen, wo du dein Smartphone nicht auspacken kannst bzw. möchtest.
  • Je nach gewünschtem Funktionsumfang und Marke erhältst du günstige Smartwatches bereits ab 30 Euro. Für Smartwatches im Premiumsegment musst du bis zu 700 Euro bezahlen.

Empfehlungen der Redaktion: Die besten Smartwatches in allen Kategorien

Der Testsieger

Der Testsieger unter den Smartwatches besticht durch seine leistungsstarke Performance auf allen Ebenen. Nicht nur die Redaktion ist überzeugt, auch die hervorragenden Bewertungen im Internet lassen auf viele höchtzufriedene Nutzer schließen.

Du möchtest die beste derzeit verfügbare Smartwatch dein Eigen nennen? Dann ist dieses Produkt genau das richtige für dich.

Testsieger "Smartwatch" LG Watch Urbane 2nd edition

399,57 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Der Preis-Leistungssieger

Diese Produkt-Empfehlung kann leistungstechnisch zwar nicht ganz mit dem Testsieger mithalten, bietet aber dennoch eine ordentliche Leistung zu einem guten Preis.

Du möchtest die maximale Smartwatchleistung zum minimalen Preis? Dann kannst du mit diesem Produkt wenig falsch machen.

Pebble Time

74,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Die beste Smartwatch für unter 100 Euro

Diese Produkt-Empfehlung bietet in unseren Augen die umfangreichsten Funktionen, die du bei einer Smartwatch für unter 100 Euro erwarten kannst. 

Du bist knapp bei Kasse und möchtest trotzdem eine gute Smartwatch? Kein Problem, dieses Produkt bietet dir das meiste, das du für 100 Euro bekommen kannst.

Sony SmartWatch 2 SW2

248,85 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Die beste Smartwatch für unter 250 Euro

Unserer Meinung nach ist diese Produkt-Empfehlung die beste und funktionsreichste Smartwatch, die du für weniger als 250 Euro bekommen kannst. 

250 Euro für eine Smartwatch sind deine absolute Schmerzgrenze? Dann lohnt sich der Griff zu diesem Produkt auf jeden Fall.

Enox® WSP88 Version 2

229,90 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Empfehlung der Redaktion: Smartwatch mit integriertem Pulsmesser

Eine Smartwatch mit integriertem Pulsmesser dient der Kontrolle des eigenen Pulsbereichs und erhöht die Messgenauigkeit des Kalorienverbrauchs. Daher lohnt sich dieses Modell vor allem für Sportler und gesundheitsbewusste Menschen.

Dich interessiert dein genauer Kalorienverbrauch, du möchtest deinen Puls mit deiner Smartwatch messen oder sie zum Sport verwenden? Mit diesem Produkt stehen dir alle Wege offen.

Samsung Gear S2

259,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Empfehlung der Redaktion: Smartwatch mit GPS

Viele Smartwatches können über dein Smartphone auf die GPS-Funktion zugreifen. Wer sein Smartphone jedoch nicht immer dabei hat und trotzdem seine genaue Route tracken möchte, für den empfiehlt sich eine Smartwatch mit GPS.

Wenn du die Ortungsfunktion nutzen möchtest, ohne dabei auf dein Smartphone angewiesen zu sein, raten wir dir dringend zum Kauf von diesem Produkt.

Sony SmartWatch 3 SWR50

148,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Empfehlung der Redaktion: Outdoor Smartwatch

Egal ob Wandern oder Camping: Wer seine Freizeit hauptsächlich im Freien verbringt, der sollte auch die passende Smartwatch haben. Dieses Modell trotzt allen Wetterverhältnissen, ist staub- und stoßfest und daher optimal auf die Bedürfnisse von Outdoor-Fans abgestimmt.

Die Natur ist dein zweites Wohnzimmer und auch Regen oder Wind können dich nicht davon abhalten, draußen unterwegs zu sein? Dann ist dieses robuste Modell auf jeden Fall die passende Entscheidung für dich.

Garmin fēnix® 3

353,95 € 479,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Empfehlung der Redaktion: Sport Smartwatch

Smartwatches bieten u.a. viele Funktionen von Sportuhren, weshalb sie von vielen Menschen als Sportuhr genutzt werden. Aber wusstest du, dass es Smartwatches gibt, die speziell für den Einsatz beim Sport konzipiert wurden?

Du bist auf der Suche nach der passenden Smartwatch für dein Training? Dann bist du mit diesem Modell optimal beraten.

Motorola Moto 360 Sport

229,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Empfehlung der Redaktion: Erste Smartwatch für Einsteiger

Unsere Redaktion empfiehlt diese Smartwatch vor allem für Einsteiger, um den Umgang mit der Smartwatch zu testen und ein Gefühl dafür zu entwickeln. Bei einem relativ niedrigen Anschaffungspreis bietet dieses Produkt alle gängigen Basisfunktionen.

Du stehst vor deiner ersten Smartwatch und weißt noch nicht recht ob, eine Smartwatch überhaupt das Richtige für dich ist, weshalb du nicht allzu viel ausgeben möchtest? Mit diesem Modell kannst du hierbei nichts falsch machen.

Alcatel ONETOUCH® Go Watch

89,61 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Empfehlung der Redaktion: Smartwatch für iOS bzw. iPhone

Wir hier in der Redaktion sind uns einig: Die Smartwatch, die kombiniert mit deinem iPhone die beste Performance abliefert, ist Apples hauseigenes Produkt: die Apple Watch. Auch im Internet genießt dieses Produkt hervorragende Nutzerbewertungen.

Du suchst nach einer Smartwatch, die mit deinem iPhone verbunden werden kann? Dann ist dieses Modell die beste Entscheidung für dich.

Apple Watch (42 mm)

349,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Empfehlung der Redaktion: Smartwatch für Android

Dieses Produkt lässt sich über die dazugehörige App problemlos mit deinem Android-Smartphone koppeln und überzeugte unsere Redaktion zudem mit einem umfangreichen Funktionsangebot und einem enorm einfachen Handling.

Wenn du eine hochwertige Smartwatch möchtest, die du ganz einfach via App mit deinem Android-Smartphone verbinden kannst, dann ist dieses Produkt die richtige Wahl.

Huawei Watch

404,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Empfehlung der Redaktion: Smartwatch für Windows Phone

Windows Phone Nutzer haben oft es schwer, eine kompatible Smartwatch für ihr Handy zu finden. Daher haben wir recherchiert und mit diesem Modell die leistungsstärkste Smartwatch gefunden, die du mit deinem Windows Phone nutzen kannst.

Auch als Windows Phone Nutzer musst du nicht auf eine funktionsreiche Smartwatch aus dem Spitzenfeld verzichten. Dieses Modell kannst du einfach über die App mit deinem Smartphone verbinden.

Pebble Steel

78,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Wann ist eine Smartwatch die richtige Wahl?

Mit einer Smartwatch hast du gleichzeitig mit einer Armband- und Sportuhr alle Funktionen deines Smartphones auf dem Handgelenk. Das bedeutet maximale Erreichbarkeit und maximalen Überblick über Fitness, Gesundheit, Social Media und sonstige News.

Möchtest du die Vorteile einer Uhr mit den Vorteilen der Erreichbarkeit von Smartphones verbinden und mit einer komplexen Sensorik abgerundet auf deinem Handgelenk tragen? Dann ist eine Smartwatch genau das richtige für dich.

Sie begleitet dich sowohl im Alltag als auch beim Sport und bietet dir einen umfangreichen Überblick über deine aktuellen Gesundheitsdaten und Trainingswerte. Damit ist die Smartwatch die optimale Wahl für alle Fitness- und Gesundheitsbegeisterten, die sich auch für technische Spielereien interessieren.

Für wen eignet sich eine Smartwatch?

Eine Smartwatch eignet sich für alle Menschen, die nicht ohne die Funktionen ihres Smartphones leben können und diese auch in smartphonelosen Situationen auskosten möchten. So kannst du etwa  auch beim Sport, im Kino, in Meetings oder in der Kirche mit deinen Kontakten verbunden bleiben.

Besonders beliebt sind Smartwatches auch bei gesundheitsbewussten Menschen und Sportlern. Die vielen Funktionen bieten eine genaue Messung fitness- und gesundheitsrelevanter Daten sowie eine umfangreiche Erfassung der Trainingsdaten. Damit steht die Smartwatch den Funktionen einer Sportuhr in Nichts nach.

Auch technikbegeisterten Menschen erfüllt die Smartwatch jegliche Wünsche. Gekoppelt mit dem Smartphone ist es auf vollem Funktionsumfang einsetzbar.

Wie viel kostet eine Smartwatch?

Der Kauf einer Smartwatch kostet dich üblicherweise zwischen 30 und 700 Euro. Der Preisunterschied gestaltet sich hauptsächlich durch Faktoren wie Hersteller, Ausstattung, Speicher und Display. 

Was du von den Smartwatches in den unterschiedlichen Preisklassen erwarten kannst, erfährst du im Folgenden.

Was können Smartwatches bis 100 Euro?

Im Niedrigpreissegment bis 100 Euro finden sich ausschließlich No-Name-Produkte. Diese bieten hauptsächlich Basisfunktionen, wie etwa Telefonieren, Nachrichten schreiben und das Abspielen von Musik. 

Viele Nutzer von Billig-Smartwatches berichten von Problemen mit verschiedenen Apps, was den Nutzungsumfang der Uhr stark einschränkt. Zudem sind sie qualitativ meist nicht mit Markenprodukten vergleichbar. Große Schwächen sind vor allem der Akku, die Software und qualitativ minderwertige Bauteile, wie etwa der Lautsprecher.

Bei anfälligen Reparaturen kann es sich zudem oft schwierig gestalten, Ersatzteile zu finden oder mit dem Hersteller in Kontakt zu treten.

Bist du knapp bei Kasse und hast nicht allzu hohe Ansprüche an eine Smartwatch, dann kannst du beruhigt in der günstigen Preisklasse nach einem Modell Ausschau halten.

Wir raten dir jedoch, lieber auf eine Smartwatch im Mittelklasse-Preisniveau zu sparen. Diese sind nicht viel teurer, qualitativ liegt jedoch ein Quantensprung zwischen den beiden Klassen.

Was können Smartwatches im Preisrahmen zwischen 100 und 250 Euro?

Im Mittelklasse-Preisniveau von 100 – 250 Euro starten Marken-Smartwatchen. Diese bieten zwar im Vergleich zu teureren Smartwatches nur eine geringe Displayauflösung, haben jedoch sonst einiges zu bieten: ausgereifte Software, funktionierende Apps sowie Features wie Kompass, Beschleunigungssensor oder Lagesensor.

Einen kontinuierlichen Pulsmesser vermisst man bei Smartwatches dieser Preisklasse allerdings, sodass sich fitnessrelevante Werte wie etwa Kalorien etc. nur über den eingebauten Schrittzähler und Durchschnittswerten errechnen. Dies führt zu Ungenauigkeiten in der Messung.

Eine große Schwäche zeigen viele Geräte im Mittelpreissegment in Punkto Akkulaufzeit. Diese liegt zwischen 7 und 19 Stunden. Lediglich Produkte der Marke Pebbles glänzen in dieser Kategorie mit Laufzeiten von mindestens 40 Stunden.

Des Weiteren ist die Speicherkapazität mit zumeist weniger als 4 GB eher durchschnittlich. Wenn du viele große Daten wie Videos, Bilder, Musik oder ähnliches auf deiner Uhr speichern möchtest, dann raten wir dir zu einem Modell mit mehr Flash-Speicher.

Der Arbeitsspeicher liegt mit durchschnittlichen 512 MB im selben Bereich wie auch teuerere Modelle und ist für schnelle Arbeitsprozesse auf der Smartwatch mehr als ausreichend.

Was können Smartwatches im Premiumsegment?

Teure Smartwatches ab 250 Euro aufwärts weisen standardmäßig eine Mindest-Displayauflösung von 300×300 Pixeln und 16.777.216 Farben auf. Zu den Basisfunktionen weisen diese Uhren zumeist Features wie NFC-Funk, WLAN, Höhenmesser und Helligkeitssensor auf.

Die Akkulaufzeiten liegen in der Regel zwischen 15 und 30 Stunden. Außerdem weisen die Geräte einen Flashspeicher von 4 – 8 GB auf, wodurch du Musik und andere große Daten auf der Uhr speichern kannst.

Der Arbeitsspeicher liegt bei durchschnittlich 512 MB. Manche weisen jedoch Arbeitsspeicher bis zu 1024 MB auf, was für besonders schnelle Arbeitsprozesse sorgt.

Ein besonderes Feature, das viele Uhren in dieser Preisklasse aufweisen, ist die kontinuierliche Pulsmessung. Diese ist vor allem dann relevant, wenn du die Smartwatch als Sportuhr verwendest. Die kontinuierliche Pulsmessung trägt zu einer hohen Messgenauigkeit des Kalorienverbrauchs bei.

Wo kann eine Smartwatch eingesetzt werden?

Eine Smartwatch kann in allen Situationen eingesetzt werden, wo du auch eine Armband- oder Sportuhr tragen würdest. Da sie im Prinzip eine Uhr mit erweiterten, „schlauen“ Funktionen darstellt, deckt sich ihr Einsatzgebiet mit jenem einer herkömmlichen Uhr.

Zudem kann die Smartwatch als Sportuhr eingesetzt werden. Die Stiftung Warentest hob schon im Oktober 2015 die ausgezeichnete Messgenauigkeit fitness- und gesundheitsbezogener Daten sowie Trainingsdaten positiv hervor. Dafür ist die ausgefeilte Sensorik der Smartwatches verantwortlich.

Die Smartwatch kann weiters als Freisprecheinrichtung beim Sport oder in sonstigen Situationen benutzt werden, in denen das Smartphone nicht griffbereit ist. Via Funk können Personen mit Smartwatches im Umkreis sogar angefunkt werden, ohne dabei Kosten für das Mobilfunknetz zuverursachen.

Achtung: Das Telefonieren mit Smartwatch beim Autofahren ist bei der aktuellen Gesetzeslage in Österreich und Deutschland eine Grauzone.

Der Gesetzgeber sieht für den Einsatz von Smartwatches während der Fahrt kein Gesetz vor. Ausdrücklich verboten ist lediglich das Telefonieren mit und Bedienen eines Mobiltelefons während der Fahrt.

Wie funktioniert eine Smartwatch?

Die komplexe Technik hinter den Smartwatches basiert teils auf Smartphone teils auf Sportuhren-Technologie. Der Unterschied liegt darin, dass die Bauteile anders geformt und zusammengesteckt werden, damit sie in der typischen Form einer Armbanduhr Platz finden.

Zudem sind Smartwatches mit vielen feinen Sensoren ausgestattetet. Diese können gleichsam treffsichere Aussagen über den Träger als auch seine Umgebung machen. Egal ob Luftdruck, Himmelsrichtung, getätigte Schritte oder Kalorienverbrauch, die Smartwatch kann dir alles sagen.

Während einige Smartwatches sogar über ein integriertes GPS-Modul zur exakten Ortung verfügen, funktioniert bei anderen die Ortung über das GPS des gekoppelten Smartphones. Der Nachteil daran ist, dass du das Smartphone in diesem Fall ständig bei dir tragen musst. Andernfalls orientiert sich dein GPS am Standort deines Smartphones, wodurch die ermittelten Werte der Smartwatch unbrauchbar werden.

Powerarmband Test 2017: Die besten Energiebänder im Vergleich

Modell Preis
1 Acemagnetics 30 Nano

32,34 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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2 Testsieger "Powerarmband" Zenturio Zazen52®

24,95 € 39,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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3 TV – Das Original Vital Maxx

10,99 € 39,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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  • Ein Powerband kommt für dich in Frage, wenn du mehr Energie für deinen Alltag mobilisieren möchtest.
  • Der Trick liegt in einem Magneten, der dich mit negativ-geladenen Ionen versorgt und dir so einen wahren Energieboost verleiht.
  • Günstige Energiebänder aus Silikon kannst du bereits ab 10 Euro kaufen. In teureren Modellen ab etwa 20 Euro sind die Magneten in hochwertigeren Armbändern verbaut.

Empfehlungen der Redaktion: Die besten Powerarmbänder in allen Kategorien

Der Testsieger

Unser Testsieger unter den Powerarmbändern konnte die Redaktion in allen Punkten überzeugen und sticht auch im Praxistest durch hervorragende Nutzerbewertungen hervor.

Wenn du ein optisch ansprechendes Produkt haben möchtest, das durch hochwertige Materialien und einen guten Sitz besticht, dann ist dieses Energieband genau die richtige Wahl für dich.

Testsieger "Powerarmband" Zenturio Zazen52®

24,95 € 39,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Der Preis-Leistungssieger

Dieses Produkt überzeugt mit einem optimalen Kosten-Nutzen-Verhältnis und bietet einen hohen Wohlfühlfaktor für wenig Geld. Zwar kann es in manchen Punkten nicht mit dem Testsieger mithalten, dennoch bietet kein anderes Produkt eine bessere Kosteneffizienz.

Du möchtest die volle energetische Wirkung eines Powerbands zum minimalen Preis? Dann bist du bei diesem Produkt genau richtig.

TV – Das Original Vital Maxx

10,99 € 39,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Empfehlung der Redaktion: Powerarmband für Männer

Diese Produkt-Empfehlung fand vor allem beim männlichen Teil unserer Redaktion Gefallen. Die sportliche Optik gepaart mit dem satten Blau lassen dieses Powerband besonders maskulin wirken.

Du bist auf der Suche nach einem Armband, das deine Männlichkeit unterstreicht? Dann machst du mit diesem Produkt alles richtig.

Energy Armor Superband

29,95 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Empfehlung der Redaktion: Powerarmband für Frauen

Energiearmbänder müssen bei Frauen vor allem in Punkto Optik überzeugen. Edle Materialien  und eine gute Verarbeitung machen dieses Produkt zu einem wahren Hingucker auf jedem Damen-Handgelenk.

Wusstest du, dass Kupfer bei Schmuck nicht nur gut aussieht, sondern auch dein Immunsystem stärkt und deine Eisenaufnahme verbessert? Das macht dieses Energieband zum idealen Lifestyle-Produkt für Frauen und zur passenden Wahl für dich.

Sabona Kupfer-Magnetspange

19,95 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Empfehlung der Redaktion: Powerarmband mit Hologramm

Diese Produkt-Empfehlung ist unserer Meinung nach das beste Powerband mit Hologramm-Wirkungsweise und überzeugte die Redaktion vor allem durch das robuste Material sowie die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten.

Du möchtest ein Energieband ohne Magnet, das du zu jeder Gelegenheit tragen kannst? Dann machst du mit diesem Produkt nichts falsch.

Power Balance Core

19,99 € 39,90 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Wann ist ein Powerarmband die richtige Wahl?

Du möchtest zusätzliche Energie, die dich zu privaten und sportlichen Höchstleistungen bringt? Dann ist ein Powerarmband die richtige Wahl für dich.

Ein Powerband eignet sich vor allem für Personen, die einen zusätzlichen Energieschub durch Magnet-Ionen erfahren möchten.

Egal ob Vollzeit-arbeitende-Singlemutti, ambitionierter Sonntagsjogger oder Profisportler: Das Powerarmband hilft allen Menschen, sich wohlzufühlen und neue Energien zu mobilisieren.

Wie viel kostet ein Powerarmband?

Wenn du dich zum Kauf eines Energiebands entschließt, musst du mit Kosten zwischen 10 und 60 Euro rechnen. Ausschlaggebend für den Preis sind vor allem Hersteller und Material.

In Punkto Qualität haben alle Powerbänder etwa das gleiche Niveau. Das Herzstück ist entweder ein Magnet oder ein Mylar-Hologramm, wobei beide eine ähnliche Wirkung erzielen. Bezahlt wird für den Look und die Marke.

Beim Material gibt es unterschiedlichste Varianten von Silikon bis hin zu Kupferarmbändern. Günstigere Powerbands sind zumeist aus Silikon, Stoff oder Gummi gefertigt. Bei teureren Energiebändern kommen Materialien wie Kupfer oder Leder zum Einsatz.

Möchtest du ein Powerarmband eines namhaften Herstellers, so musst du mit etwas höheren Kosten rechnen.

Ist dir der Name des Herstellers egal, wirst du auch zu einem niedrigeren Preis fündig werden.

Wo kann ein Powerarmband eingesetzt werden?

Ein Energieband kann überall dort eingesetzt werden, wo du das Bedürfnis nach zusätzlicher Energie verspürst. Ob im Alltag, beim Sport oder morgens beim Aufstehen, das Powerband wird dir einen zusätzlichen Energiekick verleihen. 

Wenn du dich rundum wohlfühlen möchtest, kannst du das Powerarmband auch rund um die Uhr im Dauereinsatz tragen. Die zusätzlichen Negativ-Ionen werden deinen Körper durchströmen und zu Höchstleistungen treiben.

Wie funktioniert ein Powerarmband?

Die Technologie des Energiebands basiert auf der Jahrhunderte alten Tradition der Magnetfeld und Ionentherapie.

Es führt dem Körper zusätzliche negativ geladene Ionen zu, die zu einem guten Körpergefühl beitragen. Durch das Wohlfühlen im eigenen Körper können neue Energien mobilisiert werden, die dich zu Höchstleistungen antreiben.

Wie trägt man ein Powerarmband?

Ein Powerband sollte locker und nicht zu eng am Handgelenk getragen werden. Mindestens ein Finger sollte zwischen Energieband und Handgelenk noch Platz haben.

Um Beschädigungen zu vermeiden, sollte es nicht verdreht werden. Auch das Tragen unter enger oder rauer Kleidung kann zu Abnützungen führen und sollte daher vermieden werden.

Schrittzähler Test 2017: Die besten Pedometer im Vergleich

Modell Preis
1 Misfit Shine

68,15 € 99,95 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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2 Testsieger "Schrittzähler" Omron Walking style IV

29,73 € 29,95 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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3 Jawbone UP move™

17,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
DetailsZum Angebot
  • Ein Schrittzähler ist die passende Wahl für dich, wenn du einen Überblick über deine täglich zurückgelegten Schritte haben möchtest.
  • Die Stärke von Pedometern liegt darin, dass sie wegen dem geringen Funktionsumfang sehr einfach zu bedienen sind.
  • Der Kostenpunkt für Schrittzähler liegt im Schnitt bei etwa 5 – 60 Euro. Einfache, qualitativ hochwertige Schrittzähler findest du ab etwa 10 Euro.

Empfehlungen der Redaktion: Die besten Schrittzähler in allen Kategorien

Der Testsieger in der Kategorie Schrittzähler

Pedometer unterscheiden sich vor allen Dingen in Punkto Messgenauigkeit und Handhabung. Dieser Schrittzähler konnte sich hierbei klar gegen die Konkurrenzprodukte durchsetzen und überzeugte sowohl die Redaktion als auch die Nutzer. 

Du möchtest ein Qualitätsprodukt, das jeden einzelnen deiner Schritte aufzeichnet und das mit höchster Sicherheit? Dann ist dieser Schrittzähler die passende Wahl für dich.

Testsieger "Schrittzähler" Omron Walking style IV

29,73 € 29,95 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Der Testsieger in der Kategorie Schrittzähler-Armband

Dieses Produkt ging als klarer Favorit unserer Redaktion hervor. Auch die Nutzerbewertungen im Internet weisen den Testsieger dieser Kategorie als zuverlässigen und funktionalen Schrittzähler aus.

Wenn du deinen Schrittzähler als Armband tragen willst und dabei auf gute Qualität sowie eine hohe Messgenauigkeit setzt, ist dieses Armband absolut die richtige Entscheidung.

Misfit Shine

68,15 € 99,95 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Der Preis-Leistungssieger

Ob als Armband oder Clip eingesetzt, dieses Pedometer besticht in allen Variationen durch eine hervorragende Performance zu einem sehr geringen Preis. Natürlich liegt es in manchen Punkten hinter unseren Testsiegern, dennoch lässt die Performance zu diesem Preis keine Wünsche offen.

Du möchtest kein unnötiges Geld ausgeben und trotzdem einen Schrittzähler mit möglichst großem Funktionsumfang und einer hohen Messgenauigkeit? Dann entspricht dieses Produkt all deinen Anforderungen.

Jawbone UP move™

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Der beste Schrittzähler für unter 10 Euro

Bei diesem Pedometer ist sich die Redaktion einig: Ein besserer Schrittzähler ist für unter 10 Euro nicht erhältlich.

Du hast ein begrenztes Budget oder suchst nach einem Schrittzähler zum Einstieg? Mit diesem Produkt liegst du genau richtig.

Incutex solar Schrittzähler

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Der beste Schrittzähler für unter 25 Euro

Diese Produkt-Empfehlung ist unserer Meinung nach der beste Pedometer im Mittelpreissegment bis 25 Euro.

Du möchtest einen soliden Schrittzähler und nicht mehr 25 Euro dafür ausgeben? Dann kannst du mit diesem Produkt wenig falsch machen.

Realalt 3DTriSport

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Empfehlung der Redaktion: Schrittzähler für Wanderungen und Bergtouren

Schrittzähler für Wanderungen zeichnen sich durch eine besonders sensible Schrittaufzeichnung aus. So können auch Schritte auf unsicheren Terrains, Hängebrücken oder Kletterrouten ohne Probleme aufgezeichnet werden. 

Du suchst nach dem passenden Schrittzähler für deine bevorstehenden Wandertouren? Dann raten wir dir in jedem Fall zu diesem Produkt.

Nakosite 3D Schrittzähler

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Empfehlung der Redaktion: Schrittzähler ohne Handy

Nicht alle Schrittzähler arbeiten mit Apps fürs Smartphone. Viele sind auch völlig eigenständig einsetzbar, wodurch die Nutzer damit nicht auf das Smartphone angewiesen sind. Diese Produkt-Empfehlung ist in unseren Augen die beste Wahl unter den eigenständigen Schrittzählern ohne App.

Du hast kein Smartphone oder es zumindest nicht immer dabei? Dann ist dieser Schrittzähler die passende Wahl für dich.

Empfehlung der Redaktion: Schrittzähler mit App für iOS bzw. iPhone

Dieses Produkt ist für all jene interessant, die ihr iPhone mit dem Schrittzähler verbinden möchten. Die mitgelieferte App ist eigens für das iPhone konzipiert und mit iOS kompatibel.

Du bist auf der Suche nach einem Schrittzähler, den du mit deinem iPhone verbinden kannst? Mit diesem Produkt ist das kein Problem.

Medisana ViFit Touch

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Empfehlung der Redaktion: Schrittzähler mit App für Android und Windows Phone

Dieses Pedometer steht besonders bei Nutzern mit Android-Smartphone und Windows Phone besonders hoch im Kurs, wie die Nutzerbewertungen verraten. Auch uns hat der kleine Schrittzähler in allen Punkten überzeugt.

Wenn du nach einem guten Schrittzähler mit einer Android- oder Windows Phone-kompatiblen App suchst, solltest du dir dieses Pedometer unbedingt genauer ansehen.

Fitbit Zip™

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Empfehlung der Redaktion: Schrittzähler für ältere Menschen

Diese Produkt-Empfehlung wird den speziellen Bedürfnissen älterer Menschen besonders gerecht. Eine einfache Bedienung, ein großes Display für eine gute Lesbarkeit und eine genaue und lautlose Zählung machen diesen Schrittzähler aus.

Besonders im Alter ist regelmäßige Bewegung wichtig, um fit zu bleiben. Wenn du auch ohne Brille deine tägliche Aktivität im Blick haben möchtest und auf technischen Schnick-Schnack keinen Wert legst, liegst du mit diesem Schrittzähler genau richtig.

CSX P301S

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Empfehlung der Redaktion: Schrittzähler für Kinder

Schrittzähler für Kinder müssen besonders robust sein und eine kindgerechte Bedienung ermöglichen. Dieses Produkt entspricht genau diesen Anforderungen und kann zudem noch mit einer kindgerechten Optik punkten.

Du möchtest dein Kind zu mehr Bewegung animieren und suchst nach einem Gerät, mit dem dein Kind die täglichen Schritte im Überblick hat? Mit diesem Pedometer kannst du dabei nichts falsch machen.

Incutex Schrittzähler in Herzform

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Wann ist ein Schrittzähler die richtige Wahl?

Ein Pedometer gibt dir Auskunft über die Anzahl deiner zurückgelegten Schritte und die Distanz. Vor dem Kauf eines Pedometers solltest du dir daher über deine Motivation dahinter im Klaren sein.

Möchtest du wissen, wieviele Schritte du täglich zurücklegst? Möchtest du zum Wohle deiner Gesundheit ein tägliches Bewegungspensum erfüllen? Möchtest du mehr Bewegung in deinen Alltag bringen?

Wenn du auch nur eine dieser Fragen mit „Ja“ beantworten kannst, dann ist ein Schrittzähler genau die richtige Entscheidung.

Willst du neben deiner Schrittanzahl noch zusätzliche Informationen über weitere fitness- und gesundheitsbezogene Daten, dann solltest du dir über den Kauf eines Aktivitätstrackers Gedanken machen.

Für wen eignet sich ein Schrittzähler?

Ein Schrittzähler eignet sich für alle Menschen, die ihr tägliches Bewegungspensum im Überblick haben möchten. Der Fokus richtet sich dabei auf die Bewegung im Alltag, nicht unbedingt jedoch auf sportliche Aktivität.

Pedometer erfreuen sich besonders bei Abnehmwilligen an großer Beliebtheit. Auch Menschen, welche durch ihren Beruf von Natur aus einen bewegungsarmen Alltag haben, setzten der Gesundheit zuliebe häufig auf den Einsatz von Schrittzählern.

Hast du gewusst, dass nur 2000 zusätzliche Schritte täglich dein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen um 8 Prozent senken können? In Metern umgerechnet entspricht dies bei erwachsenen Menschen einer Distanz von 1200 m bis 1400 m oder etwa einer halben Stunde lockerem Spazierengehen.

Mit einem Schrittzähler behältst du auch im stressigen Alltag den Überblick über deine bereits getätigten Schritte und kannst fehlende Bewegung im Laufe des Tages ganz einfach nachholen.

Wenn du deiner Gesundheit jeden Tag etwas Gutes tun möchtest, dann ist ein Schrittzähler definitiv ein Schritt in die richtige Richtung.

Wie viel kostet ein Schrittzähler?

Möchtest du dir einen Schrittzähler zulegen, so musst du mit Kosten zwischen 5 und 60 Euro rechnen. Die Kosten differieren je nach Hersteller sowie Art und Funktionsumfang des Schrittzählers.

Im Niedrigpreissegment bis 15 Euro erhältst du zumeist Pedometer zum Einstecken oder Anklippen. Diese weisen bereits eine sehr hohe Messgenauigkeit aufweisen. Sofern du nicht unbedingt ein Armband möchtest, bist du hiermit schon sehr gut beraten.

Schrittzähler in Armband-Form bekommst du ab 20 Euro aufwärts, wobei günstige Modelle hierbei oft eine schlechtere Messgenauigkeit aufweisen, als Pedometer in Clip-Form.

Im Premium-Preissegment ab 50 Euro werden die Basisfunktionen der Schrittzähler um praktische Funktionen wie etwa Schlaftracking erweitert. Diese erweiterten Pedometer stellen eine Mischung aus Schrittzählern und Aktivitätstrackern dar.

Wo kann ein Schrittzähler eingesetzt werden?

Ob in der Arbeit, in der Wohnung oder draußen in der Natur: Dein Alltag bestimmt den Einsatzort des Pedometers. Wo du bist, ist auch er.

Kurz gesagt: Es gibt keinen Ort, an dem er nicht eingesetzt werden könnte.

Du ganz alleine bestimmst, wann und wo du ihn tragen möchtest. Als Armband am Handgelenk oder als Clip an einer beliebigen Stelle am Körper stört er dich nicht bei der Bewältigung deines Alltags.

Sofern du das möchtest, kannst du ihn auch im Dauerbetrieb an deinem Körper tragen. Modelle mit integriertem Schlaftrackern sind speziell für diesen Einsatz ausgelegt.

Wie funktioniert ein Schrittzähler?

Ein Schrittzähler funktioniert simpel: Ein Sensor misst die Bewegungen des Geräts und deutet diese als Schritte. Der Schrittzähler zählt die Schritte und speichert den jeweiligen Wert.

Von diesem Wert ausgehend ermittelt das Pedometer die zurückgelegte Distanz sowie die verbrannten Kalorien.

Die Technik dahinter ist so einfach, dass Schrittzähler schon seit etwa 250 Jahren in Gebrauch sind. Natürlich waren Pedometer lange Zeit mechanische Geräte, heutzutage verwendet man jedoch eine ständig erweiterte Elektronik.

Was kann ein Schrittzähler?

Wie du bereits am Namen erahnen kannst, liegt die grundlegende Funktion eines Schrittzähler im Zählen der zurückgelegten Schritte von demjenigen, der das Pedometer trägt. 

Viele Modelle haben zusätzliche Funktionen, wie etwa die Errechnung der zurückgelegten Distanz oder des Kalorienverbrauchs. Manche können zudem zwischen Geh-und Laufschritt unterscheiden oder machen es möglich, deinen Schlafverlauf zu verfolgen.

Im Gegensatz zu Aktivitätstrackern sind Schrittzähler nicht auf die Berücksichtigung verschiedener Aktivitäten ausgelegt, sondern messen lediglich die getätigten Schritte und errechnen deinen ungefähren Kalorienverbrauch auf Basis deiner Schrittanzahl.

Für eine genaue Messung deines Energieumsatzes und Kalorienverbrauchs durch verschiedene Aktivitäten ist ein Schrittzähler ungeeignet.

Was misst ein Schrittzähler?

Anders als du vielleicht vermutest, misst ein Schrittzähler im eigentlichen Sinne nicht deine zurückgelegten Schritte, sondern die Erschütterungen und Bewegungen des Geräts. Diese deutet er schlussendlich als Schritte.

Da du im Alltag unbewusst sehr viele Bewegungen ausführst, ist es wichtig, deinen Schrittzähler an einer passenden Stelle zu tragen und diese bei der Konfiguration auch möglichst genau anzugeben. Nur so kann dir dein Pedometer einen genauen und richtigen Schrittwert liefern.

Ungewöhnlich große Erschütterungen tragen zu einer Verfälschung des Ergebnisses bei. Wenn du etwa eine halbe Stunde lang am Trampolin springst, so kann es sein, dass der angezeigte Wert auf deinem Pedometer plötzlich ungewöhnlich hoch ist. In diesem Fall solltest du der Schrittzählung nicht vertrauen.

Welche App verwendet man mit einem Schrittzähler?

Eines vorweg: Nicht alle Schrittzähler arbeiten mit einer App. Viele Hersteller bieten jedoch eigene Apps zu ihren Produkten an, die bereits im Kaufpreis inbegriffen sind. Mit dem Schrittzähler erwirbst du also auch die App, mit der du deine Schritte im Überblick behältst.

Viele bekannte Fitness-Apps wie etwa myfitnesspal haben Partnerverträge mit Herstellern, wodurch du deine Geräte mit diesen Apps koppeln kannst. Dies ermöglicht dir, deine Daten innerhalb dieser Apps zu verwenden. So kann etwa dein Kalorienziel in Tracking-Apps automatisch an dein Bewegungsausmaß angepasst werden.

Tipp: Achte beim Kauf eines Schrittzählers darauf, dass die vorgesehene App auch mit dem Betriebssystem deines Handys kompatibel ist.

Ratgeber: Alles, was du wissen musst, um das perfekte Fitnessarmband für dich zu finden

Der Fitnessmarkt boomt wie nie zuvor. Waren Fitnessarmbänder lange Zeit nur ambitionierten Sportlern vorenthalten, so erfreuen sie sich mittlerweile auch unter der gesundheitsbewussten Allgemeinheit an großer Beliebtheit.

Die Gründe für den Boom sind vielfältig: Von gesundheitlichen Aspekten, wie der Gewichtsreduktion oder Präventionsmaßnahmen im Gesundheitsbereich, über die professionelle Trainingserfassung bis hin zur alternativen Energieschöpfung hält die Palette an Fitnessarmbändern für jedermann die passende Funktion parat.

Unter der Vielzahl an Modellen das richtige zu finden, ist gar nicht so einfach. Darum haben wir einen Ratgeber verfasst, der dir dabei hilft, ganz einfach das passende Fitnessarmband für dich zu finden.

Folge einfach unserem Leitfaden.

Zunächst werden wir dir alles zum Thema Fitnessarmband beantworten, so dass dir keine Fragen mehr offen bleiben. Im Anschluss daran verraten wir dir sämtliche Punkte, auf die du beim Kauf eines Fitnessarmbandes unbedingt eingehen solltest.

Wann ist ein Fitnessarmband die richtige Entscheidung?

Fitnessarmbänder geben einen Überblick über die wichtigsten, direkt messbaren Gesundheits- und Fitnesswerte. Je nach Art des Armbandes liefern sie auch Traininigswerte zur Überwachung und Optimierung deiner sportlichen Leistung. 

Hast du dir im gesundheitlichen oder fitnessbezogenen Rahmen Ziele gesteckt? Dann kann dir ein Fitnessarmband dabei helfen, deine Ziele schneller, leichter und effizienter zu verfolgen. Mit den Zahlen, die dir das Gerät liefert, übernimmst du die Kontrolle über deine Fitness und musst nichts mehr dem Zufall überlassen.

Im Alltag findet das Gesundheitsarmband besonders häufig als Schrittzähler oder Kalorientracker Einsatz. Unter trainingsfokussierten Sportlern sind Sportuhren sehr verbreitet. Smartwatches erfreuen sich unter den technikbegeisterten Gesundheitsbewussten und Erreichbarkeitsjunkies zunehmend an Beliebtheit.

Um den vollen Funktionsumfang von Fitnessarmbändern nutzen zu können, ist in den meisten Fällen ein Smartphone notwendig, das mit dem Bluetooth Armband gekoppelt wird. Über eine App können so genaue Messdaten, Statistiken, Trainingswerte, usw. abgerufen werden.

Besitzt du kein Smartphone, so raten wir dir auf computergestützte Geräte umzusteigen, um dir Ärger zu ersparen. Grundsätzlich sind Fitnessarmbänder jedoch für den gekoppelten Gebrauch mit Smartphone konzipiert, weshalb Personen ohne Smartphone eine eventuelle Kaufentscheidung gut überlegen sollten.

Was bringt ein Fitnessarmband?

Ein Fitnessarmband bringt vor allem eines: Fitness. Durch den Überblick über sämtliche Daten verleiht dir dein Gesundheitsarmband die Kontrolle über dein alltägliches Ausmaß an körperlicher Ertüchtigung. So kannst du deine Gesundheit besonders effizient fördern und deine Ziele im Fitnessbereich verfolgen.

Ein Fitnessarmband macht es dir ganz einfach, deine persönlichen Fitnessziele zu verfolgen. Willst du etwa eine Leistungssteigerung im Training erzielen, dann kannst du die Statistiken deiner Trainingswerte verfolgen. So siehst du sofort, ob du auf dem richtigen Weg bist oder dein Training noch optimieren musst, um voranzukommen.

Möchtest du abnehmen, dann ist die Messung des Kalorienverbrauchs ein sehr nützliches Feature. Trackt man zudem noch die zugeführten Kalorien, so lässt sich ganz einfach feststellen, ob man sich im Kaloriendefizit befindet und abnimmt. Der Weg zu einem schlankeren Körper ist somit nicht mehr dem Zufall überlassen.

Welches Fitnessarmband kann mit deinem Handy verwendet werden?

Grundsätzlich solltest du wissen, dass nicht alle Fitnessarmbander auf Handys angewiesen sind. Manche funktionieren ganz ohne Handy, manche müssen auch mit dem Computer verbunden werden, um die aufgezeichneten Daten auszuwerten.

Bei Fitnessarmbändern, die mit Apps funktionieren, ist es wichtig, dass du über ein Smartphone verfügst. Das Betriebssystem deines Smartphones muss mit der jeweiligen App kompatibel sein, damit du die App auch nützen kannst.

Im Allgemeinen hast du mit einem iPhone die größte Auswahl an funktionierenden Apps, dicht gefolgt von Android-Geräten. Passende Apps für das Windows-Phone sind spärlich gesät.

Kaufkriterien: Alle Merkmale, die du vor dem Kauf beachten solltest

Funktionen

Der Funktionsumfang deines Fitnessarmbands hängt von deinen Zielen ab. Je nachdem auf was du Wert legst, sollte dein Fitnessarmband über gewisse Funktionen verfügen. Zu wenige oder zu viele Funktionen können sich negativ auf deine Zufriedenheit mit dem Armband auswirken.

Während dich ein zu kleiner Funktionsumfang einschränkt, macht ein zu groß gewählter Funktionsumfang die Bedienung deines Fitnessarmbandes oft unnötig kompliziert. Beide Fälle sollten also optimalerweise vermieden werden, um eine passende Wahl in Punkto Fitnessarmband zu treffen.

Ist für dich eine hohe Messgenauigkeit von großer Bedeutung, dann wähle am besten Geräte mit GPS und Puls- oder Herzfrequenzmessung. Diese Funktionen können integriert sein oder über ein gekoppeltes, externes Gerät erfolgen.

Beachte, dass das externe GPS über dein Smartphone funktioniert, wodurch du dein Smartphone ständig mit dir führen musst. Möchtest du dies nicht, solltest du auf ein integriertes GPS Rücksicht geben.

Die externe Puls- oder Herzfrequenzmessung wiederum erfolgt über einen Brustgurt und weist eine höhere und sicherere Messgenauigkeit als eine integrierte Messung auf. An dieser Stelle musst du entscheiden, ob du lieber alles in einem Gerät hast oder auf eine höhere Messgenauigkeit setzt.

Kompatibilität

Jeder Hersteller bietet eigene Apps zur Auswertung der Daten des Aktivitätstrackers an. Da jedoch nicht alle Apps mit allen Betriebssystemen kompatibel sind, lohnt es sich vor dem Kauf zu überprüfen, ob der Hersteller eine App für dein Betriebssystem anbietet. 

Während mit Android zumeist keine Kompatibilitätsprobleme auftreten und mit iOS nur wenige, so haben Windows-User sehr häufig mit der Inkompatibilität der Fitnesstracker-Apps zu kämpfen.

Um sicherzugehen, dass dein gewünschter Aktivitätstracker auch über eine App verfügt, die mit deinem Betriebssystem kompatibel ist, informiere dich im Vorfeld auf der Website des Herstellers.

Tipp: Lies die Erfahrungsberichte anderer Nutzer bezüglich der Apps, denn oftmals erfährst du hier über eventuelle Bugs und Mängel.

Display

Hier gilt zu klären: Lohnt es sich für dich überhaupt, in ein Smart Band mit Display zu investieren? Wenn dir die Auswertung deiner Daten am Smartphone reicht, dann spar dir das Geld für ein Display. Möchtest du deine Daten immer abrufbereit haben und den Tracker im Alltag als Uhr benutzen, dann führt kein Weg um ein Display herum.

Die verschiedenen Displays unterscheiden sich vor allem in der Anzeige, der Beleuchtung und der Touch-Funktion.

Bezüglich der Anzeige teilen sich die Displaytypen in OLED, LCD und LED. Diese unterscheiden sich jedoch in der Nutzung kaum voneinander, sodass die Anzeigetypen lediglich ein nebensächliches Kaufkriterium darstellen.

Viel wichtiger ist, ob das Display eine Beleuchtung besitzt. Willst du den Fitnesstracker auch nachts im Dunkeln oder bei schlechten Sichtverhältnissen verwenden, so ist eine integrierte Beleuchtung von enormen Vorteil.

Da du in deinem Alltag nicht immer eine optimaler Sicht gegeben hast, raten wir dir, beim Kauf auf eine integrierte Beleuchtung zu achten.

Ob dein Display über eine Touch-Funktion verfügen soll oder nicht, ist schlussendlich eine Frage des persönlichen Geschmacks und des Kostenlimits. Ein Touch-Display bietet keinerlei Vorteile gegenüber einem Fitnessarmband mit einer Standard-Bedienung.

Wenn dir ein Touch-Display jedoch wichtig ist und du bereit bist, dementsprechend mehr dafür zu zahlen, dann gönn es dir ruhig.

Armbandlänge

Die Armbandlänge von Aktivitätstrackern reicht im Durchschnitt von 140 – 220 mm. Viele Armbänder werden in größeren Einheitslängen von ca. 250 mm produziert und können vom Nutzer selbst an den individuellen Handgelenksumfang angepasst werden.

Manche Hersteller bieten auch zwei bis drei Armbandgrößen an, die sich für die durchschnittlichen Handgelenksumfänge eignen. Bei außergewöhnlich dicken oder dünnen Handgelenken können diese standardisierten Größen jedoch zu einem Problem werden.

Um Passprobleme zu vermeiden, miss deinen Handgelenksumfang ab und vergleiche ihn mit den vom Hersteller angegebenen Größen oder probiere im Fachhandel, welche Größe dir am besten passt. Achtung: Die Größen der einzelnen Hersteller unterschieden sich oft merklich voneinander.

Akkulaufzeit

Eine hohe Akkulaufzeit bringt natürlich auch ein hohes Maß an Flexibilität mit sich. Denn je seltener du den Akku deines Wearables laden musst, desto häufiger und länger kannst du spontan deine Aktivitäten tracken.

Die meisten Aktivitätstracker haben eine maximale Akkulaufzeit von drei bis zehn Tagen. Manche scheinen jedoch auch für Survivalaufenthalte in der Wildnis oder Schiffsunglücken bei unbewohnten Inseln konzipiert und halten mit einer Akkuladung mehrere Monate bis hin zu einem Jahr.

Wenn du flexibel sein möchtest und dir keine Gedanken um das Aufladen machen möchtest, empfiehlt sich also ein Smart Band mit möglichst hoher Akkulaufzeit.

Akkufressende Features, wie etwa ein Touch-Display, verringern natürlich die Akkulaufzeit. An dieser Stelle musst du dich entscheiden, was dir wichtiger ist: ein langlebiger Akku oder besondere Features wie etwa Touch.

Pulsmessung

Die Pulsmessung erhöht die Messgenauigkeit deiner Daten und hilft dir, im Ausdauersport deine Pulsfrequenz zu kontrollieren. Daher ist das Feature einer Pulsmessung vor allem für Sportler interessant.

Grundsätzlich unterscheidet man hierbei zwischen Smart Bands mit integrierter Pulsmessung und Smart Bands mit Pulsmessung über einen Brustgurt.

Willst du alles in einem Gerät, so kommt für dich ein Wearable mit integrierter Pulsmessung in Frage. Das ist äußerst praktisch, da du dir keine Gedanken um ein zusätzliches Element machen musst. Außerdem fallen die Anschaffungskosten für einen Brustgurt weg.

Legst du Wert auf eine äußerst exakte Pulsmessung, so kommt für dich eine Pulsmessung mit Brustgurt in Frage. Diese bietet eine höhere Messgenauigkeit als eine integrierte Pulsmessung am Handgelenk.

Allerdings entstehen durch die Anschaffung des Brustgurtes zusätzliche Kosten, die du in deine Kostenrechnung mit einplanen solltest.

Wasserdichte

Je nach deinen Bedürfnissen gibt es Aktivitätstracker, die von 10 Metern Tiefe bis zu 100 Metern wasserdicht sind. 

Vor der Anschaffung eines Wearables lohnt sich daher eine Analyse deines Sportverhaltens. Bist du Schwimmer oder Unterwasserrugby-Fullback? Dann reicht wohl ein reiner Spritzwasserschutz nicht aus und ein wasserdichter Aktivitätstracker muss her.

Zum Duschen empfiehlt sich eine Wasserdichtigkeit von mindestens 40 Metern, zum Schwimmern eine von 90 Metern.

Da die Wasserdichtigkeit aufgrund des Wasserdrucks und der starken Temperaturunterschiede zwischen Luft und Wasser schnell nachlässt, empfehlen wir dir, dein Smart Band jedes Jahr beim Fachmann durchchecken zu lassen.Im Zweifelsfall, etwa nach starken Druckeinwirkungen von Außen, lege es beim Schwimmen ab, um Schäden zu vermeiden.

Sportart

Egal ob Gehen, Sprinten oder Crosslauf, in jeder Sportart zählen eigene Werte. Um den passenden Trainingscomputer für dich und deinen Sport zu finden, musst du vor dem Kauf wissen, für welche Sportart du die Uhr verwenden möchtest. 

Im Allgemeinen sind die meisten gängigen Sportuhren für den Ausdauersport und Breitensport konzipiert. Daher gibt es in dieser Sparte eine besonders große Auswahl an Uhren.

Je nachdem, welche Funktionen und Trainingswerte für dich und deinen Sport relevant sind, solltest du dir eine Sportuhr suchen, die genau auf deine Wunsche abgestimmt ist. Zusätzliche Funktionen, die du nicht benötigst, erschweren lediglich die Bedienung.

Daher ist es ratsam, nur die Funktionen auszuwählen, die du für deine Sportart und dein Training wirklich benötigst.

Trainierst du auf der Laufbahn, so ist eine Rundenmessung ein nützliches Feature. Anders, wenn du deine Runden draußen in der Natur drehst. In diesem Fall ist die Ermittlung des Streckenprofils wahrscheinlich interessanter als eine Rundenmessung.

Tipp: Betreibst du mehrere Sportarten parallel, dann entscheide dich für ein Gerät, dass den gesamten Funktionsumfang bietet, den du für deine Sportarten brauchst.

Gewicht

Das Gewicht spielt in Punkto Tragekomfort eine nicht unwesentliche Rolle. Je niedriger das Gewicht, desto natürlicher dein Bewegungsablauf.

Ein schweres Gerät macht sich vor allem bei langem Tragen bemerkbar. Um die Hand mit einem schweren Gerät zu bewegen, bedarf es einem Mehraufwand an Muskelkraft. Das führt schnell zu einer schweren Hand.

Dadurch werden die Bewegungen zwischen linker und rechter Hand unausgeglichen. Ein unnatürlicher Bewegungsablauf ist die Folge. Um dies zu vermeiden, sollte man beim Kauf einer Sportuhr auf ein möglichst niedriges Gewicht achten.

Die Gewichtsspanne von Trainingscomputern reicht von 30 – 300 g, wobei sich der Durchschnitt im Bereich zwischen 40 und 80 g bewegt. Mit einer Sportuhr in diesem Gewichtsbereich kannst du wenig falsch machen.

Sofern du nicht auf spezielle Funktionen einer bestimmten, sehr schweren Uhr angewiesen bist, raten wir dir auf alle Fälle, bei der Anschaffung eines Trainingscomputers auf ein möglichst geringes Gewicht zu achten.

GPS

Du möchtest möglichst exakte Werte für Pace, Geschwindigkeit, Distanz, usw.? Dann achte bei der Wahl deines Geräts auf die GPS-Funktion.

Die GPS-Funktion dient deiner exakten Ortung und erfasst deine exakte zurückgelegte Strecke. Anhand der Echtzeit-Ortung kann das Gerät genaue Aussagen zu allen Parametern liefern, die sich aus Zeit und Strecke ergeben.

Legst du keinen Wert auf diese Parameter oder ist dir die Exaktheit der Daten egal, so ist ein Gerät ohne GPS vollkommen ausreichend.

Beachte: Auch Geräte ohne GPS sind in der Lage etwa Daten zu Distanz und Durchschnittsgeschwindigkeit ermitteln. Als Ermittlungsgrundlage dient hierbei allerdings ein Schrittzähler, der die genannten Werte anhand deiner durchschnittlichen Schrittlänge errechnet. Die Messgenauigkeit ist daher weitaus geringer als bei GPS-Geräten.

Herzfrequenzmessung

Die Herzfrequenzessung bzw. Pulsmessung ist eine Basisfunktion, die alle Trainingscomputer beherrschen. Die Sportuhren unterschieden sich lediglich in der Messart: Manche bieten eine integrierte Herzfrequenzmessung, andere messen die Herzfrequenz mittels einem  zusätzlichen Brustgurt.

Ein Vorteil der Herzfrequenzmessung am Handgelenk ist, dass man dafür keine zusätzlichen Geräte benötigt. Du benötigst nur den Trainingscomputer und kannst sofort mit dem Training loslegen.

Der große Nachteil dabei ist jedoch, dass es viele Faktoren gibt, die die Messgenauigkeit am Handgelenk negativ beeinflussen können. Dazu zählen zum Beispiel Schwitzen, Kälte, starke Behaarung oder auch die Sitzweite der Uhr. Sogar die Hautfarbe kann die Messung beeinflussen.

Sportuhren mit zusätzlichem Brustgurt zur Messung der Herzfrequenz haben mit dem Brustgurt ein zusätzliches Teil, an das vor dem Trainingsstart unbedingt gedacht werden muss. Manche Sportler empfinden den Brustgurt zudem als einengend und unangenehm.

Der große Vorteil ist jedoch, dass er ein nahezu 100% exaktes Messergebnis liefert, das nicht verfälscht werden kann, sofern der Brustgurt direkt auf der Haut aufliegt.

Wenn du deine Trainingsdaten erfassen und interpretieren möchtest, ist eine genaue Messung das Um und Auf. Daher empfehlen wir dir, falls möglich, dich immer für eine Sportuhr ohne integrierter Herzfrequenzmessung zu entscheiden.

Größe

Ein wichtiger Punkt bezüglich des Displays ist die Displaygröße. Je größer das Display, desto besser die Lesbarkeit. Auch der Schwierigkeitsgrad der genauen Bedienung steht mit der Größe des Displays in direktem Zusammenhang. Ein möglichst großes Display ist daher ratsam.

Die Größenspanne von Smartwatch-Displays reicht durchschnittlich von 1 – 2 Zoll. Eine pauschale Empfehlung kann an dieser Stelle jedoch nicht ausgesprochen werden, da die optimale Größe auch stark vom Empfinden des Nutzers abhängt.

Bist du etwa ein Mensch, den große Uhren am Handgelenk generell eher stören, so ist es ratsam, auch bei einer Smartwatch auf einen kleineres Display zu setzen.

Smartwatches mit kleineren Displays können zudem zumeist mit einem geringeren Gewicht punkten, was vor allem beim Sport angenehm sein kann.

Im Endeffekt liegt es an deinen Prioritäten, ob du lieber auf ein gut lesbares, großes Display setzt oder dich doch für ein handlicheres Modell mit kleinerem Display entscheidest.

Auflösung und Farben

Ein weiteres Kaufkriterium in Punkto Display stellt die Auflösung dar. Die Spanne reicht von 144 x 168 Pixel bis zu 480 x 480 Pixel.

Eine gute Auflösung trägt maßgeblich zur Klarheit des Bildes der Uhr bei. Um die optische Zufriedenheit des Nutzers möglichst hoch zu halten, empfiehlt sich eine möglichst hohe Auflösung. Diese trägt außerdem zu einer guten Lesbarkeit und einer schön aufbereiteten Darstellung bei.

Daher ist es sinnvoll, beim Smartwatch-Kauf auf eine möglichst hohe Auflösung zu setzen. Da dies allerdings eine Kostenfrage darstellt, ist es ratsam, dich für die Smartwatch in deiner Preisklasse zu entscheiden, die die höchste Auflösung aufweist.

Ratsam ist zudem, bei der Anschaffung auf eine möglichst hohe Anzahl der Displayfarben Acht zu geben, um ein optimales Bild zu erzielen. Die Spanne reicht von 64 bis 16.777.216 Farben, wobei die Anzahl deutliche Unterschiede in der Farbechtheit der Bildqualität erkenntlich macht.

Möchtest du brillante Farben und ein scharfes Bild, empfehlen wir dir, bei Auflösung und Farbanzahl auf möglichst hohe Werte zu achten.

Bedienung

Bei der Bedienung gibt es grundsätzlich zwei Optionen: Tasten oder Touch. Manche Hersteller statten ihre Modelle auch mit einer Mischform aus.

Welche Art der Bedienung du wählst, hängt vor allem von deinen persönlichen Präferenzen ab.

Wählst du eine reine Touch-Bedienung, dann ist es von Vorteil, auf ein möglichst großes Display zu setzen. So wird die Bedienung nicht zur herausfordernden Kleinarbeit.

Wichtig ist, dass die Bedienung der Smartwatch möglichst intuitiv erfolgt. Die Stiftung Warentest hat bei einigen Geräten Mängel im Bereich der Bedienung festgestellt, woraufhin viele Hersteller nachgebessert haben.

Tipp: Um mehr über die Bedienung eines bestimmten Modells in der Praxis zu erfahren, lies unabhängige Testberichte und Nutzerbewertungen auf Online-Kaufportalen.

Speicherplatz

Vor dem Kauf einer Smartwatch stellt sich die Frage: Was möchtest du mit deiner Smartwatch alles machen? Deine Nutzungsgewohnheiten spielen vor allem in der Wahl der passenden Speicherkapazität eine große Rolle.

Grundsätzlich gibt es drei Speichergrößen im Flash-Speicher, also dem dauerhaften Speicherplatz deiner Smartwatch: 4 GB, 6 GB und 8 GB.

Speicherst du Musik, Videos oder Bilder auf deiner Smartwatch? Dann ist eine große Speicherkapazität von 8 GB unausweichlich. Auch viele Apps oder große Apps wie Spiele nehmen eine große Menge an Speicherplatz ein. Daher solltest du auch bei der Verwendung vieler Apps zumindest auf 6 GB setzen.

Nutzt du nur eine kleine Auswahl an Apps, keine Spiele und hörst deine Musik grundsätzlich über Streaming? In diesem Fall reichen 4 GB Speicherplatz vollkommen aus.

Tipp: Bist du unsicher in Punkto Speicherkapazität, dann empfiehlt sich im Allgemeinen der Griff zur größeren Option. Zu viel Speicherplatz ist in keinem Fall ein Nachteil.

Verschluss

Besonderes Augenmerk solltest du auf die Wahl des Verschlusses legen, da er für den Halt deiner Smartwatch verantwortlich ist.

Viele Hersteller bieten ein reguläres Uhrarmband an, bei dem du die Länge mit einem Schnallenriemen nach deinen Bedürfnissen einstellen kannst. Dieser schließt gut und zuverlässig.

Manche großen Hersteller setzen auf eigene patentierte Verschlusssysteme, wie etwa Magnetverschlüsse. Diese sind einzigartig und stilvoll. Oft sind diese jedoch noch nicht vollends ausgereift, was das Verlustrisiko enorm erhöht.

Gerade bei neuen Modellen mit eigenem Verschlusssystem empfehlen wir dir daher, vor dem Kauf Nutzerberichte bezüglich der Verschlusssicherheit zu lesen. Oftmals kannst du dadurch wertvolle Informationen aus dem Praxistest erfahren.

Form

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei Formen von Schrittzählern: Clips und Armbändern. Beide haben die gleiche Funktion. Für welche Form du dich also entscheidest, ist lediglich eine Frage des persönlichen Geschmacks.

Möchtest du dein Pedometer sichtbar am Handgelenk tragen und zusätzlich als Uhr oder Schlaftracker verwenden? Dann ist ein Armband die richtige Entscheidung für dich.

Das Armband begleitet dich am Handgelenk durch den Alltag. Ein Vorteil eines Armbandes ist, dass es im Gegensatz zu Geräten zum Einstecken oder mit Clip nicht so leicht verloren geht, da es nur schwer vom Handgelenk rutschen kann.

Wenn dich ein sichtbarer Schrittzähler stört und du mit kleinem Geld ein sehr genaues Pedometer erhalten möchtest, dann bist du mit einem Schrittzählergerät zum Einstecken oder Anklippen gut beraten.

Clips können grundsätzlich an jeder beliebigen Stelle am Körper befestigt werden. Viele tragen sie am Hosenbund oder in der Jackentasche, jedoch können sie beispielsweise auch am Schuh oder am T-Shirt befestigt werden.

Manche Clips können zudem durch den Kauf einer Armbandhalterung zum Armband erweitert werden. Dadurch kannst du die Vorzüge beider Formen genießen.

Da Clips meist deutlich leichter als Armbänder sind, wird die Verlustgefahr gesteigert. Auch die Art der Befestigung birgt ein gewisses Verlustrisiko in sich. Solltest du dich für einen Clip entscheiden, so prüfe ihn vor dem Kauf unbedingt auf eine sichere Fixierung, um das Verlustrisiko zu minimieren.

Sensor

Die Sensor ist das Herzstück des Schrittzählers und trägt wesentlich zu der Messgenauigkeit bei. Im Allgemeinen werden zwei Sensortypen verbaut: 2D-Sensoren und 3D-Sensoren. 

2D-Sensoren messen die Bewegung des Geräts in zwei Richtungen, während 3D-Sensoren in drei Richtungen messen. 3D-Sensoren messen also wesentlich detaillierter und weisen daher eine höhere Messgenauigkeit auf.

Wir raten dir daher beim Kauf auf einen 3D-Sensor zu achten, um eine maximale Messgenauigkeit der Schrittmessung zu erzielen.

Energiespeicher

Bei Schrittzählern gilt der Verbau von Akkus noch nicht als Standard. So gibt es häufig auch Pedometer, die mit Batterien, meist Knopfzellen, betrieben werden.

Der Vorteil eines Akkus ist, dass er wieder aufgeladen werden kann und so nur die anfallenden Energiekosten beglichen werden müssen. In Schrittzählern kommen zumeist Lithium-Ionen Akkus zum Einsatz, die 500 – 800 Ladezyklen aushalten. Somit hat der Akku eine sehr lange Lebensdauer, bevor er ersetzt werden muss.

Batterien sind Verschleissteile mit einer sehr kurzen Lebensdauer von einem Ladezyklus. Nach dem Entladen müssen die Batterien erneuert werden. Dies sollte in der Kostenrechnung bei der Anschaffung berücksichtigt werden.

Zudem muss aufgrund der hohen Umweltschädlichkeit von Batterien für eine fachgerechte Entsorgung gesorgt werden.

Zusammenfassend bewegen sich die anfallenden Kosten für ein akkubetriebenes Pedometer im Vergleich zu einem batteriebetriebenen Modell in einem geringen Rahmen – und das bei etwa gleichen Anschaffungskosten.

Daher raten wir dir, auf jeden Fall in ein akkubetriebenes Pedometer zu investieren.

Speicherkapazität

Bei der Speicherkapazität gilt dasselbe wie bei bei der Akkulaufzeit: Je mehr, desto besser. 

Die Speicherkapazität gibt Auskunft darüber, wie viele Daten du auf deinem Gerät speichern kannst. Je mehr Daten das Gerät speichert, desto seltener musst du die Daten auf deinen Computer laden.

Die gängige Speicherkapazität liegt bei 7 bzw. 14 Tagen. Das bedeutet, du kannst die Werte der letzten 7 bzw. 14 Tage auf deinem Schrittzähler abrufen. Wenn die Werte nicht verloren gehen sollen, solltest du also zumindest ein Mal innerhalb dieser Zeit deine Werte auf den PC, dein Handy oder ein anderes Speichermedium laden.

Wenn du die Daten über einen längeren Zeitraum sichern möchtest, während du möglichst selten an die Sicherung der Daten denken musst, dann ist eine Speicherkapazität von 14 Tagen wohl eine gute Wahl für dich.

Möchtest du lediglich dein Tagesziel überprüfen und interessierst dich nicht für deine früheren Werte, dann reicht wohl auch eine Speicherkapazität von 7 Tagen und weniger aus.